Zum Inhalt

AKS vs STACKIT 2026: Kosten, CLOUD Act, Migration

Azure AKS vs STACKIT SKE: Control-Plane-Tarife, Kosten für 3 Nodes in Frankfurt und EU01, SLA, Versionen, BSI C5, CLOUD Act und der Aufwand einer Migration zu SKE.

Aktualisiert 10 Min. LesezeitFakten geprüft am 18. Oktober 2026

TL;DR

AKS vs STACKIT ist die Wahl zwischen Microsofts Managed Kubernetes in Frankfurt und dem deutschen Anbieter ohne US-Mutter. Bei drei Nodes mit 4 vCPU und 16 GB liegen beide nah beieinander: AKS Standard rund 501 €, STACKIT SKE rund 517 € im Monat. Den Ausschlag geben CLOUD Act, Versionstempo und die Azure-Bindung Ihrer Workloads.

AKS vs STACKIT: die Eckdaten im Überblick

Beide Dienste sind echtes Managed Kubernetes: Der Anbieter betreibt die Control Plane, Sie zahlen Worker Nodes als VMs. AKS hat drei Tarife für das Cluster-Management und skaliert bis 5.000 Nodes. STACKIT SKE kennt einen Tarif mit fester Gebühr. Der größte Unterschied ist rechtlich: Microsoft ist ein US-Konzern, STACKIT gehört zur Schwarz Gruppe.

Stand aller Angaben ist der 18.10.2026. Die Profile mit allen Matrix-Feldern finden Sie unter Azure AKS und STACKIT Kubernetes Engine.

Kriterium Azure Kubernetes Service (AKS) STACKIT Kubernetes Engine (SKE)
Vertragspartner Microsoft (US-Konzern) Schwarz Digits Cloud GmbH & Co. KG
Deutsche Region Germany West Central (Frankfurt, 3 Zonen); Germany North (Berlin) nur mit Zugangsantrag eu01 Deutschland, mindestens 3 Zonen; dazu eu02 Österreich
Control Plane Free 0 €; Standard 0,10 USD / Stunde; Premium mit LTS 0,60 USD / Stunde 0,0996 € / Stunde netto, 71,71 € / Monat
SLA API Server Standard/Premium 99,95 % mit Zonen, 99,9 % ohne; Free ohne SLA 99,9 %
Max. Cluster-Größe Free 1.000 Nodes, Standard/Premium 5.000 Nodes k. A. in den Basics-Docs
Kubernetes-Versionen 1.34 bis 1.37 im Kalender, LTS 24 Monate im Premium-Tier 1.35 und 1.36
BSI C5 C5:2020, kombiniert mit SOC 2 Typ 2 C5-Testat für alle Cloud-Produkte
CLOUD Act ja, US-Mutter keine US-Mutter

Germany North in Berlin führt Microsoft in der Regionsliste als Region mit eingeschränktem Zugang für Szenarien wie Disaster Recovery. Für reguläre AKS-Cluster in Deutschland bleibt damit nur Frankfurt. STACKIT hostet laut Regions-Doku ausschließlich in Deutschland und Österreich, mit mindestens drei physisch getrennten Zonen pro Region.

Was kostet Kubernetes bei AKS und STACKIT?

Für drei Worker mit 4 vCPU und 16 GB zahlen Sie bei AKS Standard 500,54 € pro Monat, bei STACKIT 516,97 € netto. AKS Free spart die Control-Plane-Gebühr und kommt auf 437,18 €, hat aber kein SLA. Mit Premium und Long Term Support steigt AKS auf 817,34 €. Die Azure-Euro-Beträge sind Referenzwerte, abgerechnet wird in USD.

Posten (720 h, Pay-as-you-go) AKS Free AKS Standard AKS Premium (LTS) STACKIT SKE (EU01)
Control Plane 0,00 € 63,36 € 380,16 € 71,71 €
3 Worker, 4 vCPU / 16 GB 3 × D4s v5 = 437,18 € 437,18 € 437,18 € 3 × g3i.4 = 445,26 €
Summe pro Monat 437,18 € 500,54 € 817,34 € 516,97 €

Rechenweg AKS: Die Azure Retail Prices API liefert für Germany West Central den Meter “Standard Uptime SLA” mit 0,10 USD pro Stunde, in Euro 0,088 €. Der Meter “Standard Long Term Support” steht bei 0,60 USD bzw. 0,528 €. Die Linux-VM Standard_D4s_v5 mit 4 vCPU und 16 GiB (Dsv5-Serie) kostet 0,23 USD bzw. 0,2024 € pro Stunde. Wir multiplizieren mit 720 h. Microsoft schreibt in der API-Dokumentation, dass Azure in USD bepreist und Nicht-USD-Preise nur der Budgetschätzung dienen. Eine Angabe zu Steuern macht die API nicht.

Rechenweg STACKIT: Die Preisliste Version 1.0.44 vom 06.10.2026 nennt 0,09959511998 € pro Cluster und Stunde für das Cluster Management und 0,206138553 € pro Stunde für den g3i.4 in EU01, also 148,42 € im Monat. STACKIT rechnet selbst mit 720 Stunden, alle Preise sind Nettolistenpreise zuzüglich Steuern.

Drei Punkte verschieben das Ergebnis in der Praxis:

  1. Reservierung: Eine einjährige Reservierung für den D4s v5 kostet in der API 1.093,805 € für das Jahr, also 91,15 € pro Monat statt 145,73 €. Drei Nodes plus Standard-Tier kommen so auf 336,81 € pro Monat.
  2. OS-Disk bei AKS: Die Dsv5-Serie unterstützt keine Ephemeral OS Disks. AKS legt dann nach der Storage-Doku für VMs mit 1 bis 7 vCPU standardmäßig eine verwaltete P10-Disk mit 128 GB an, die zusätzlich kostet. Bei STACKIT kommen die Node-Volumes ebenfalls als eigener Posten hinzu.
  3. Hibernation bei STACKIT: Die SKE-Basics stellen klar, dass die Gebühr pro laufendem oder hibernierten Cluster und angefangener Stunde anfällt. Hibernation spart also die Worker, nicht die 71,71 € Control Plane.

Load Balancer, Traffic, Storage und Backup sind in keiner Spalte enthalten. Einen breiteren Vergleich über mehr Anbieter finden Sie im Managed-Kubernetes-Kostenvergleich.

SLA und Kubernetes-Versionen im Vergleich

AKS Standard sichert 99,95 % Verfügbarkeit des API Servers zu, wenn die Region Availability Zones hat, sonst 99,9 %. Frankfurt hat drei Zonen. STACKIT garantiert 99,9 % auf den API Server. Bei Versionen ist AKS schneller: Kubernetes 1.37 ist im AKS-Kalender für Oktober 2026 als GA geführt, STACKIT bietet bisher 1.35 und 1.36.

Beide SLAs decken nur die Control Plane ab. STACKIT schließt Ausfälle von Pods und Nodes ausdrücklich aus, das Microsoft-SLA bezieht sich auf die Erreichbarkeit des Kubernetes API Servers. Im Free-Tier von AKS gibt es nach der Tarif-Doku nur Best Effort, Microsoft empfiehlt ihn für Cluster mit weniger als 10 Nodes.

Version Upstream EOL AKS EOL STACKIT SKE
1.34 27.10.2026 November 2026 am 14.10.2026 entfernt
1.35 28.02.2027 März 2027 bis 10.02.2027
1.36 28.06.2027 Juni 2027 seit 27.08.2026 verfügbar
1.37 28.10.2027 Oktober 2027 (GA Oktober 2026) noch nicht angekündigt

Quellen: kubernetes.io/releases, AKS-Versionskalender, SKE-Lifecycle und SKE-Release-Notes.

Die Politik unterscheidet sich im Detail. AKS unterstützt drei GA-Minor-Versionen für je 12 Monate und gibt nach dem EOL 60 Tage Kulanz, danach aktualisiert die Plattform den Cluster selbst. Im Premium-Tier verlängert Long Term Support auf 24 Monate. STACKIT entfernt Minor-Versionen seit 1.33 am Patch Day vor dem Upstream-EOL und hebt verbliebene Cluster automatisch an. Wer lange auf einer Version bleiben muss, findet das nur bei AKS Premium.

CLOUD Act, BSI C5 und DSGVO

Microsoft unterliegt als US-Konzern dem CLOUD Act, auch für Daten in Frankfurt. STACKIT hat keine US-Mutter. Beide Plattformen weisen ein BSI-C5-Testat vor: Azure über einen mit SOC 2 Typ 2 kombinierten Bericht, STACKIT mit einem Testat für alle Cloud-Produkte. Für Behörden und KRITIS-nahe Kunden ist die Jurisdiktion meist das härtere Kriterium.

Der Kern des CLOUD Act steht in 18 U.S.C. § 2713: Anbieter müssen Daten herausgeben, “regardless of whether such communication, record, or other information is located within or outside of the United States”. Der Speicherort Frankfurt ändert daran nichts. Ob das für Ihr Datenschutzkonzept nach DSGVO tragbar ist, entscheiden Ihre Rechtsabteilung und Ihre Transfer-Folgenabschätzung, nicht die Region.

Beim C5 lohnt der Blick ins Detail. Microsoft erklärt auf der C5-Seite, dass der C5-Bericht bisher im SOC-2-Typ-2-Bericht vom 31.03.2025 enthalten war und ab Juli 2026 als eigenständiges Dokument jährlich erscheinen soll. Welche Dienste im Scope sind, steht im SOC-2-Bericht im Service Trust Portal. STACKIT listet auf der Zertifikatsseite ein C5-Testat mit über 120 Maßnahmen in 17 Themenbereichen, ISO/IEC 27001 für die Rechenzentren sowie ISAE 3000 (SOC 2) und ISAE 3402.

Einen Überblick über weitere deutsche Clouds ohne US-Mutter gibt der Vergleich souveräner Cloud-Anbieter.

Migration von AKS zu STACKIT: was sich ändert

Kubernetes-Manifeste laufen auf beiden Plattformen, der Aufwand steckt in den Azure-Integrationen. Storage-Klassen, Identitäten, Load Balancer und Secrets müssen Sie auf STACKIT-Pendants umstellen. Persistente Volumes lassen sich nicht per Snapshot zwischen den Clouds übertragen. Velero mit File System Backup ist der dokumentierte Weg für die Daten.

Baustein AKS STACKIT SKE Aufwand beim Wechsel
Block Storage managed-csi, managed-csi-premium (Azure Disk, ReadWriteOnce, ZRS in Zonen-Clustern) Storage-Klassen perf-0 bis perf-6, Standard perf-1, nur ReadWriteOnce StorageClass-Namen in PVCs anpassen
Shared Storage azurefile-csi (SMB/NFS), Azure NetApp Files, Blob per NFS kein ReadWriteMany im Block Storage, NFS-Server nötig Architektur prüfen
Workload-Identität Microsoft Entra Workload ID, Label azure.workload.identity/use: "true" Workload Identity seit 12.06.2026 Annotations und Rollen neu anlegen
Login Entra ID SSO über STACKIT Identity Provider Kubeconfig und RBAC-Gruppen neu
Secrets/Schlüssel Azure Key Vault kein Key Vault, Secret-Quelle außerhalb von Azure nötig Secret-Quellen umbiegen

Die STACKIT-Angaben stammen aus den SKE-Basics und den Release Notes, die AKS-Angaben aus der Storage-Doku und der Workload-ID-Übersicht.

So läuft ein Umzug mit Velero in fünf Schritten:

  1. Velero in beiden Clustern im selben Namespace installieren, beide zeigen auf denselben Object-Storage-Bucket.
  2. Im AKS-Cluster sichern, Volumes per File System Backup statt Cloud-Snapshot.
  3. Im SKE-Cluster prüfen, ob das Backup synchronisiert wurde (Standard-Intervall: eine Minute).
  4. Restore starten, vorher StorageClass-Namen per ConfigMap von managed-csi auf perf-1 und Co. umstellen.
  5. DNS, Ingress und Identitäten umschalten, AKS-Cluster erst nach Testphase löschen.
# AKS-Cluster: Backup inklusive Volume-Daten
velero backup create aks-umzug --default-volumes-to-fs-backup

# SKE-Cluster: Backup sichtbar?
velero backup describe aks-umzug
velero restore create --from-backup aks-umzug
# SKE-Cluster, vor dem Restore: StorageClass-Mapping für Velero
apiVersion: v1
kind: ConfigMap
metadata:
  name: change-storage-class-config
  namespace: velero
  labels:
    velero.io/plugin-config: ""
    velero.io/change-storage-class: RestoreItemAction
data:
  managed-csi: perf-1
  managed-csi-premium: perf-1

Das Flag für File System Backup und das StorageClass-Mapping stammen aus der Velero-Doku zu File System Backup (Node Agent per --use-node-agent bei der Installation) und zur Restore-Referenz. Die Velero-Doku zur Cluster-Migration nennt zwei harte Grenzen: Volume-Snapshots lassen sich nicht zwischen Cloud-Anbietern migrieren, und ein Restore in einen Cluster mit älterer Kubernetes-Version als die Quelle wird nicht unterstützt. Wer AKS auf 1.37 aktualisiert hat, kann derzeit nicht direkt nach SKE mit 1.36 zurücksichern.

Cluster anlegen: Azure CLI und STACKIT CLI

Beide Anbieter haben eine CLI, mit der ein Cluster in einem Befehl entsteht. Bei AKS wählen Sie den Tarif per --tier, bei STACKIT steuern Sie Node Pools und Version über eine JSON-Payload. Per STACKIT CLI erzeugte Kubeconfigs laufen standardmäßig nach einer Stunde ab, was Sie bei CI-Pipelines einplanen müssen.

# AKS in Frankfurt mit Standard-Tier (SLA)
az group create --name rg-k8s --location germanywestcentral
az aks create --resource-group rg-k8s --name aks-prod \
  --tier standard --node-count 3 --node-vm-size Standard_D4s_v5 \
  --zones 1 2 3 --generate-ssh-keys
az aks get-credentials --resource-group rg-k8s --name aks-prod
# STACKIT SKE: Payload erzeugen, anpassen, Cluster anlegen
stackit ske cluster generate-payload > ./payload.json
stackit ske cluster create ske-prod --payload @./payload.json
stackit ske kubeconfig create ske-prod --expiration 30d

Die Befehle folgen der AKS-Tarif-Doku, der Azure-CLI-Referenz und der STACKIT CLI für cluster create und kubeconfig create. Für einen Paarvergleich zweier deutscher Anbieter lesen Sie STACKIT vs T Cloud.

Wann passt AKS, wann STACKIT?

AKS passt, wenn Ihre Anwendungen bereits an Entra ID, Key Vault und Azure-Netzwerk hängen, wenn Sie neue Kubernetes-Versionen früh brauchen oder Cluster über 1.000 Nodes planen. STACKIT passt, wenn ein Anbieter ohne US-Mutter Pflicht ist und Ihre Workloads mit ReadWriteOnce-Storage und zwei Regionen auskommen.

Die Entscheidung in fünf Kriterien:

  1. Jurisdiktion: Schließt Ihr Auftraggeber US-Konzerne aus, ist STACKIT gesetzt. Reicht ein C5-Testat mit Rechenzentrum in Frankfurt, sind beide möglich.
  2. Azure-Bindung: Je mehr Entra Workload ID, Azure Files und Key Vault im Spiel sind, desto teurer wird der Wechsel. Kostet die Migration mehr Personentage als die Plattform in zwei Jahren spart, bleibt AKS die rationale Wahl.
  3. Versionsbedarf: Brauchen Sie 24 Monate pro Version, gibt es das nur bei AKS Premium für 0,60 USD pro Stunde. Wollen Sie 1.37 sofort, ebenfalls AKS.
  4. Kosten: Ohne Reservierung liegen beide im Beispiel 16 € pro Monat auseinander. Mit einjähriger Azure-Reservierung wird AKS deutlich günstiger, mit Free-Tier ebenfalls, dann aber ohne SLA.
  5. Skalierung und Regionen: AKS bietet zehn weitere Regionen in EU-Staaten (etwa Niederlande, Irland, Österreich, Polen), STACKIT insgesamt zwei. Für Cluster mit Tausenden Nodes ist AKS dokumentiert, bei SKE fehlt eine Obergrenze in den Basics.

Wie die Anbieter im Feld aller deutschen Optionen stehen, zeigt die Übersicht Managed Kubernetes in Deutschland.

FAQ

Was kostet AKS im Vergleich zu STACKIT?

Drei Nodes mit 4 vCPU und 16 GB kosten bei AKS Standard in Germany West Central 500,54 € pro Monat (Referenzpreis in Euro, abgerechnet in USD), bei STACKIT SKE in EU01 516,97 € netto. Beide Werte gelten bei 720 Stunden ohne Storage, Load Balancer und Traffic. AKS Free kostet 437,18 €, hat aber kein SLA.

AKS vs STACKIT: Was ist der wichtigste Unterschied?

Die Jurisdiktion. Microsoft ist ein US-Konzern und unterliegt dem CLOUD Act, unabhängig davon, ob die Daten in Frankfurt liegen. STACKIT gehört zur Schwarz Gruppe ohne US-Mutter. Technisch sind beide Managed Kubernetes mit kostenpflichtiger Control Plane im SLA-Tarif und vergleichbaren Node-Preisen.

Ist AKS in Deutschland DSGVO-konform nutzbar?

AKS läuft in Germany West Central in Frankfurt mit drei Availability Zones, und Azure hat ein C5:2020-Testat. Ob der Einsatz zu Ihrer DSGVO-Bewertung passt, hängt von Datenkategorien, Verträgen und Ihrer Einschätzung des CLOUD Act ab. Die Region allein entscheidet das nicht.

Welche Kubernetes-Versionen bieten AKS und STACKIT?

AKS führt im Kalender 1.34 bis 1.37, wobei 1.37 im Oktober 2026 GA wird und 1.34 im November 2026 endet. STACKIT SKE bietet 1.35 und 1.36, nachdem 1.34 am 14.10.2026 entfernt wurde. Zu 1.37 gibt es bei STACKIT noch keine Ankündigung.

Welches SLA gilt für AKS und STACKIT SKE?

AKS Standard und Premium garantieren 99,95 % Verfügbarkeit des API Servers in Regionen mit Zonen, sonst 99,9 %. Der Free-Tier hat kein finanziell abgesichertes SLA. STACKIT SKE garantiert 99,9 % auf die externe Erreichbarkeit des API Servers. Pods und Nodes sind bei STACKIT ausdrücklich ausgenommen.

Wie aufwendig ist eine Migration von AKS zu STACKIT?

Die Manifeste laufen weiter, Aufwand entsteht bei StorageClasses, Workload-Identitäten, Secrets aus Key Vault und Shared Storage über Azure Files. Volume-Snapshots lassen sich nicht zwischen Clouds übertragen, Velero mit File System Backup ist der dokumentierte Weg. Die Zielversion in SKE darf nicht älter sein als die Quellversion in AKS.

Quellen

  1. Azure Retail Prices API (AKS, germanywestcentral, EUR und USD) (abgerufen 18. Oktober 2026)
  2. Azure Retail Prices API (Standard_D4s_v5, germanywestcentral) (abgerufen 18. Oktober 2026)
  3. Microsoft Learn: Azure Retail Prices REST API overview (abgerufen 18. Oktober 2026)
  4. Microsoft Learn: AKS Free, Standard, and Premium pricing tiers (abgerufen 18. Oktober 2026)
  5. Microsoft Learn: Supported Kubernetes versions in AKS (abgerufen 18. Oktober 2026)
  6. Microsoft Learn: List of Azure regions (abgerufen 18. Oktober 2026)
  7. Microsoft Learn: Dsv5 size series (abgerufen 18. Oktober 2026)
  8. Microsoft Learn: Storage in AKS (abgerufen 18. Oktober 2026)
  9. Microsoft Learn: Microsoft Entra Workload ID on AKS (abgerufen 18. Oktober 2026)
  10. Microsoft Learn: Germany C5 Azure Compliance (abgerufen 18. Oktober 2026)
  11. STACKIT Preisliste (Version 1.0.44, Stand 06.10.2026) (abgerufen 18. Oktober 2026)
  12. STACKIT Docs: SKE Basics (SLA, Abrechnung, Storage) (abgerufen 18. Oktober 2026)
  13. STACKIT Docs: Lifecycle of Kubernetes Engine (abgerufen 18. Oktober 2026)
  14. STACKIT Docs: SKE Release Notes (abgerufen 18. Oktober 2026)
  15. STACKIT Docs: Regions (abgerufen 18. Oktober 2026)
  16. STACKIT Zertifikate (abgerufen 18. Oktober 2026)
  17. STACKIT CLI: stackit ske cluster create (GitHub) (abgerufen 18. Oktober 2026)
  18. STACKIT CLI: stackit ske kubeconfig create (GitHub) (abgerufen 18. Oktober 2026)
  19. Velero Docs v1.18: File System Backup (abgerufen 18. Oktober 2026)
  20. Velero Docs v1.18: Restore Reference (Change storage class) (abgerufen 18. Oktober 2026)
  21. Microsoft Learn: az aks (Azure CLI) (abgerufen 18. Oktober 2026)
  22. Velero Docs: Cluster migration (abgerufen 18. Oktober 2026)
  23. kubernetes.io: Releases (abgerufen 18. Oktober 2026)
  24. 18 U.S.C. § 2713 (CLOUD Act) (abgerufen 18. Oktober 2026)

Weiterlesen