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STACKIT vs T Cloud Kubernetes 2026: Kosten, C5, Versionen

STACKIT SKE vs T Cloud CCE: Control-Plane-Preise, Kostenbeispiel mit 3 Nodes, SLA, Kubernetes-Versionen, BSI C5 und Regionen der zwei deutschen Clouds im Vergleich.

Aktualisiert 10 Min. LesezeitFakten geprüft am 16. Oktober 2026

TL;DR

STACKIT vs T Cloud Kubernetes ist ein Vergleich zweier deutscher Clouds ohne US-Mutter. Die T Cloud CCE verlangt für den kleinsten Cluster ohne HA keine Control-Plane-Gebühr, STACKIT SKE kostet 71,71 € netto im Monat. Mit HA-Control-Plane dreht sich das Bild: T Cloud wird teurer. STACKIT ist bei Kubernetes-Versionen schneller, T Cloud wartet länger.

STACKIT vs T Cloud: die Eckdaten im Überblick

Beide Angebote sind echtes Managed Kubernetes: Der Anbieter betreibt die Control Plane, Sie buchen Worker Nodes als VMs. STACKIT SKE läuft in Deutschland und Österreich, die Cloud Container Engine (CCE) der T Cloud Public in Deutschland und den Niederlanden. Die größten Unterschiede liegen bei Control-Plane-Preis, SLA-Umfang und Versionspolitik.

Die T Cloud Public hieß bis zur Umbenennung Open Telekom Cloud. Wer nach “Open Telekom Cloud Kubernetes” sucht, landet beim selben Dienst. Stand der folgenden Angaben ist der 16.10.2026.

Kriterium STACKIT Kubernetes Engine (SKE) T Cloud Public Cloud Container Engine (CCE)
Vertragspartner Schwarz Digits Cloud GmbH & Co. KG (Schwarz Gruppe) T-Systems International GmbH (Deutsche Telekom)
Regionen eu01 Deutschland, eu02 Österreich, je mindestens 3 Availability Zones EU-DE (Magdeburg, Biere), EU-NL
Control Plane 0,0996 € / Stunde, 71,71 € / Monat ohne HA bis 50 Nodes 0,00 €, mit HA ab 0,380181 € / Stunde
Max. Cluster-Größe Autoscaler-Standard: 1.000 Nodes bis 2.000 Nodes (cce.s2.xlarge)
SLA 99,9 % auf den API Server kein Prozentwert für CCE veröffentlicht
Kubernetes-Versionen 1.35, 1.36 1.30 bis 1.34
BSI C5 Typ 2 (IaaS-Scope) Typ II
Besonderheit Hibernation von Clustern CCE Turbo mit Passthrough-Networking

Die Profile mit allen Feldern der Vergleichsmatrix finden Sie unter STACKIT Kubernetes Engine und T Cloud Public CCE.

Was kostet Kubernetes bei STACKIT und T Cloud?

Für drei Worker mit 4 vCPU und 16 GB zahlen Sie bei STACKIT 516,97 € pro Monat netto inklusive Control Plane. Bei der T Cloud sind es 453,34 € ohne HA und 727,07 € mit HA-Control-Plane. Ohne HA ist T Cloud also rund 64 € günstiger, mit HA rund 210 € teurer.

Posten (720 h, netto, Pay-as-you-go) STACKIT SKE (EU01) T Cloud CCE ohne HA (EU-DE) T Cloud CCE mit HA (EU-DE)
Control Plane 71,71 € 0,00 € (cce.s1.small) 273,73 € (cce.s2.small)
3 Worker, 4 vCPU / 16 GB 3 × g3i.4 = 445,26 € 3 × s9.xlarge.4 = 453,34 € 3 × s9.xlarge.4 = 453,34 €
Summe pro Monat 516,97 € 453,34 € 727,07 €

Rechenweg STACKIT: Die STACKIT-Preisliste in Version 1.0.44 vom 06.10.2026 nennt für das Cluster Management 0,09959511998 € pro Cluster und Stunde und für den g3i.4 in EU01 0,206138553 € pro Stunde, also 148,42 € im Monat. STACKIT rechnet Monatspreise ausdrücklich mit 720 Stunden, alle Preise sind Nettolistenpreise.

Rechenweg T Cloud: Die Preis-API der T Cloud weist für CCE VM Cluster small (HA) 0,380181 € pro Stunde aus, die ECS-Preis-API für s9.xlarge.4 mit open Linux 0,209881 € pro Stunde. Wir multiplizieren beides mit 720 h, damit die Basis zu STACKIT passt. Die Leistungsbeschreibung vom 09.10.2026 stellt klar: Alle Preise verstehen sich ohne Steuern und Abgaben.

Drei Punkte verschieben die Rechnung:

  1. Betriebssystem: Bei der T Cloud hängt der Node-Preis am Image. Derselbe s9.xlarge.4 kostet mit Red Hat 0,274881 € statt 0,209881 € pro Stunde.
  2. Reservierung: Die T Cloud bietet Reserved-Modelle über 12 oder 24 Monate mit Rabatten von “bis zu 60 Prozent” (Preismodelle). Für den s9.xlarge.4 nennt die API 101,12 € pro Monat bei 12 Monaten Reservierung statt rund 151 € elastisch. Reservierte Kapazität wird auch bei inaktiver Instanz berechnet.
  3. Zonen: STACKIT bietet Metro-Flavors (Suffix -m), die Ressourcen über mindestens zwei Zonen einer Region verteilen. Der g3i.4-EU01-m kostet 296,84 € statt 148,42 €, also das Doppelte.

Load Balancer, Volumes und Traffic sind in beiden Spalten nicht enthalten. Den Vergleich mit weiteren Anbietern finden Sie unter Managed Kubernetes Kosten.

Hochverfügbarkeit: Control Plane, Zonen und SLA

STACKIT gibt für SKE ein SLA von 99,9 % auf die Erreichbarkeit des API Servers. Die T Cloud veröffentlicht für CCE keinen Prozentwert; ihre 99,95 % gelten für ECS, EVS und OBS. Bei der T Cloud wählen Sie die HA-Control-Plane als eigenen Cluster-Typ und zahlen dafür, bei STACKIT gibt es nur einen Control-Plane-Preis.

Die Details der beiden Modelle:

  • STACKIT: Die SKE-Doku definiert die Verletzung des SLA so, dass der API Server des Clusters von außen nicht erreichbar ist. Ausgenommen sind Ausfälle von Pods und Nodes im Cluster. Eine HA-Architektur der Control Plane beschreibt die FAQ nicht; sie nennt ein Backup der Control Plane durch das SKE-Team für Disaster Recovery.
  • T Cloud: Die Produktseite nennt bis zu drei Master-Nodes, verteilbar über mehrere Availability Zones. Die HA-Typen heißen cce.s2.small (50 Nodes), cce.s2.medium (200), cce.s2.large (1.000) und cce.s2.xlarge (2.000). Die Leistungsbeschreibung sagt zur Plattform-Verfügbarkeit: “In all other respects, there is no minimum availability.”

Die CCE-Versionspolitik spricht davon, dass Versionen in kommerzieller Nutzung “by the CCE SLA” abgedeckt sind, ohne eine Zahl zu nennen. Wer eine vertragliche Prozentzusage für die Control Plane braucht, sollte sie bei der T Cloud im Angebot schriftlich anfragen. Bei STACKIT steht sie öffentlich, deckt aber nur den API Server ab.

Für die Worker gilt bei beiden: Verfügbarkeit entsteht durch Node Pools über mehrere Zonen. STACKIT nennt mindestens drei physisch getrennte Zonen je Region (Regions-Doku), die Beispiele nutzen eu01-1 bis eu01-3.

Kubernetes-Versionen: schneller neu oder länger stabil?

STACKIT bietet neue Kubernetes-Versionen früh an und entfernt alte vor dem Upstream-Ende. Die T Cloud gibt Versionen erst Monate nach dem Community-Release frei, wartet sie dafür rund zwei Jahre. Am 16.10.2026 laufen bei STACKIT 1.35 und 1.36, bei der T Cloud 1.30 bis 1.34. Upstream ist 1.37.1 aktuell.

Version Upstream-EOL (kubernetes.io) STACKIT SKE T Cloud CCE
1.37 28.10.2027 nicht angeboten nicht angeboten
1.36 28.06.2027 seit 27.08.2026 nicht angeboten
1.35 28.02.2027 bis 10.02.2027 nicht angeboten
1.34 27.10.2026 am 14.10.2026 entfernt seit Juli 2026, Support bis Juli 2028
1.33 abgelaufen entfernt seit März 2026, Support bis März 2028
1.30 abgelaufen entfernt Support bis November 2026

Quellen: kubernetes.io/releases, SKE Lifecycle und Release Notes, CCE Version Policy.

STACKIT entfernt eine Minor-Version am Patch Day vor dem Upstream-EOL. Für 1.34 war das der 14.10.2026, betroffene Cluster wurden auf 1.35 gehoben. Sie müssen also etwa alle vier Monate ein Upgrade einplanen. Ein Haken: 1.36 braucht containerd 2.0, das Ubuntu-22.04-Nodes nicht mitbringen. Seit 06.10.2026 gibt es Ubuntu 26.04 mit containerd 2.x und GPU-Support; Ubuntu-22.04-Cluster werden am 09.12.2026 automatisch umgestellt.

Die T Cloud geht den umgekehrten Weg. Version 1.34 kam im September 2025 heraus und ist bei CCE erst seit Juli 2026 kommerziell nutzbar, bekommt dafür Support bis Juli 2028, also lange nach dem Upstream-EOL. Die Konsole legt nur Cluster der zwei neuesten kommerziellen Versionen an, ältere nur über die API. Teams mit langen Freigabezyklen gewinnen Ruhe, Teams, die neue Kubernetes-Features brauchen, warten. Wie andere Anbieter die Versionen handhaben, zeigt der Beitrag EKS und Kubernetes 1.37.

Compliance: BSI C5, ISO und Unternehmenssitz

Beide Anbieter haben ihren Sitz in Deutschland und keine US-Konzernmutter, damit fehlt die direkte CLOUD-Act-Exposition. Beide haben ein BSI-C5-Testat. Die T Cloud listet deutlich mehr Testate, darunter TISAX Level 3 und SOC 1 bis 3. Bei STACKIT nennt die Pressemitteilung zum C5 Typ 2 einen IaaS-Scope.

Nachweis STACKIT T Cloud Public
BSI C5 Typ 2 seit August 2024 (Compute, Network & Security, Block und Object Storage) Typ II (ISAE 3000)
ISO/IEC 27001 ja ja, dazu 27017, 27018, 27701
SOC / ISAE ISAE 3000 (SOC 2), ISAE 3402 SOC 1 Typ II, SOC 2 Typ II, SOC 3
TISAX nicht genannt Level 3 (Regionen Deutschland und Niederlande)
KRITIS nicht genannt T-Systems beim BSI als KRITIS-Betreiber registriert
Rechenzentrums-Normen k. A. ISO/IEC 22237 Klasse 3 für Magdeburg und Biere, DIN EN 50600

Quellen: STACKIT Zertifikate, Schwarz-Digits-Pressemitteilung vom 22.08.2024, T Cloud Zertifikate.

Die STACKIT-Pressemitteilung nennt als C5-Scope die IaaS-Dienste; SKE taucht dort nicht namentlich auf. Prüfen Sie für Ihr Audit, ob der aktuelle Testatbericht die Kubernetes Engine abdeckt. Dasselbe gilt für die T Cloud: Der Testatbericht entscheidet, nicht das Logo. Für Automobilzulieferer kann TISAX Level 3 den Ausschlag geben. Wie sich STACKIT und T Cloud neben IONOS, Delos und AWS ESC einordnen, zeigt der Vergleich souveräne Cloud Anbieter.

Cluster anlegen: CLI und Terraform

Beide Anbieter lassen sich per Terraform automatisieren, STACKIT zusätzlich mit einer eigenen CLI. Der Unterschied zeigt sich im Modell: Bei STACKIT beschreiben Sie Node Pools im Cluster-Objekt, bei der T Cloud wählen Sie über flavor_id Größe und HA der Control Plane und legen VPC und Subnetz selbst an.

STACKIT, per CLI:

stackit ske cluster generate-payload > ./payload.json
# payload.json anpassen: Version, Node Pools, Maschinentyp
stackit ske cluster create my-cluster --payload @./payload.json --project-id <PROJEKT-ID>

STACKIT, per Terraform (Pflichtfelder je Node Pool: name, machine_type, minimum, maximum, availability_zones):

resource "stackit_ske_cluster" "example" {
  project_id             = var.project_id
  name                   = "example"
  kubernetes_version_min = "1.36"
  node_pools = [
    {
      name               = "np-example"
      machine_type       = "g3i.4"
      minimum            = "3"
      maximum            = "3"
      availability_zones = ["eu01-1", "eu01-2", "eu01-3"]
    }
  ]
}

T Cloud, per Terraform:

resource "opentelekomcloud_cce_cluster_v3" "cluster_1" {
  name                   = "cluster"
  cluster_type           = "VirtualMachine"
  flavor_id              = "cce.s2.small" # HA, bis 50 Nodes; cce.s1.small ohne HA
  vpc_id                 = var.vpc_id
  subnet_id              = var.subnet_id
  container_network_type = "overlay_l2"
  authentication_mode    = "rbac"
}

Bei der T Cloud kommen Worker als separate Node-Pool- oder Node-Ressourcen dazu. Die Doku des Terraform-Providers listet für cluster_version nur ältere Werte bis v1.29; ohne Angabe legt CCE die neueste Version an. Prüfen Sie die Version nach dem Anlegen mit kubectl version.

Wann passt STACKIT, wann T Cloud?

Für Teams mit vielen kleinen Clustern ohne HA-Bedarf, etwa Entwicklungs- oder Testumgebungen, ist die kostenlose CCE-Control-Plane ein Vorteil. Für Produktion mit HA und öffentlicher SLA-Zahl spricht der niedrigere Preis von STACKIT. Lange Versionswartung oder TISAX sprechen für die T Cloud, schnelle Kubernetes-Releases für STACKIT.

Die Kriterien im Einzelnen:

  1. Viele kleine Cluster: T Cloud CCE ohne HA kostet für die Control Plane 0 €, bei STACKIT fallen je Cluster 71,71 € an. Dafür kann STACKIT Nicht-Produktivcluster per Hibernation schlafen legen; die Worker werden gelöscht, Control Plane und PVCs bleiben.
  2. Produktion mit HA: STACKIT ist im Referenz-Setup 210,10 € pro Monat günstiger als CCE mit cce.s2.small und hat eine veröffentlichte SLA-Zahl.
  3. Große Cluster: CCE skaliert bis 2.000 Nodes je Cluster, STACKIT nennt 1.000 Nodes als Standardgrenze des Autoscalers.
  4. Versionsstrategie: Wer selten upgraden will, bekommt bei der T Cloud rund zwei Jahre je Version. Wer Kubernetes 1.36 braucht, findet es nur bei STACKIT.
  5. Branchen-Nachweise: TISAX Level 3, SOC 1 und die KRITIS-Registrierung stehen nur bei der T Cloud.
  6. Regionen: Österreich gibt es nur bei STACKIT, die Niederlande nur bei der T Cloud.

Beide Angebote haben Grenzen: STACKIT hat nur zwei Regionen, und das SLA deckt keine Nodes ab. Die T Cloud bietet aktuelle Kubernetes-Versionen spät an und nennt für CCE keine SLA-Zahl. Eine Übersicht aller Anbieter mit deutschen Regionen bietet Managed Kubernetes Deutschland, den Vergleich mit einer Self-Managed-Option der Beitrag Hetzner vs STACKIT Kubernetes.

FAQ

Was kostet Kubernetes bei STACKIT im Vergleich zur T Cloud?

Drei Worker mit 4 vCPU und 16 GB kosten bei STACKIT SKE 516,97 € pro Monat netto inklusive Control Plane (720 h, EU01). Bei der T Cloud CCE sind es 453,34 € ohne HA und 727,07 € mit HA-Control-Plane (cce.s2.small, EU-DE). Stand: 16.10.2026, ohne Load Balancer, Storage und Traffic.

STACKIT vs T Cloud: Was ist der wichtigste Unterschied?

Das Preismodell der Control Plane. STACKIT verlangt pauschal 71,71 € pro Cluster und Monat. Die T Cloud berechnet den kleinsten Cluster ohne HA mit 0 €, HA ab 0,380181 € pro Stunde, rund 274 € im Monat. Dazu kommt die Versionspolitik: STACKIT früh und kurz, T Cloud spät und lang.

Ist Open Telekom Cloud dasselbe wie T Cloud Public?

Ja. Die Open Telekom Cloud heißt heute T Cloud Public, der Kubernetes-Dienst weiterhin Cloud Container Engine (CCE). Vertragspartner ist die T-Systems International GmbH. Preis-API, Doku-Repository und Terraform-Provider tragen teils noch den alten Namen, etwa opentelekomcloud_cce_cluster_v3.

Welche Kubernetes-Versionen bieten STACKIT und T Cloud an?

Stand 16.10.2026 bietet STACKIT SKE die Versionen 1.35 und 1.36, Version 1.34 wurde am 14.10.2026 entfernt. Die T Cloud CCE hat 1.30 bis 1.34 in kommerzieller Nutzung, 1.34 mit Support bis Juli 2028. Upstream ist Kubernetes 1.37.1 aktuell, keiner der beiden bietet 1.37 an.

Haben STACKIT und T Cloud ein BSI-C5-Testat?

Ja, beide. STACKIT hat seit August 2024 ein C5-Testat Typ 2, die Pressemitteilung nennt Compute, Network & Security, Block und Object Storage als Scope. Die T Cloud Public führt BSI C5 Typ II (ISAE 3000). Ob die Kubernetes-Dienste im Scope sind, klärt nur der aktuelle Testatbericht.

Welches SLA gilt für STACKIT SKE und T Cloud CCE?

STACKIT sichert 99,9 % Erreichbarkeit des Kubernetes API Servers zu, Ausfälle von Pods und Nodes sind ausgenommen. Die T Cloud nennt 99,95 % monatliche Verfügbarkeit nur für ECS, EVS und OBS. Eine Prozentzahl speziell für CCE steht in der Leistungsbeschreibung vom 09.10.2026 nicht.

Quellen

  1. STACKIT Preisliste (Version 1.0.44, Stand 06.10.2026) (abgerufen 16. Oktober 2026)
  2. STACKIT Docs: SKE Basics (SLA) (abgerufen 16. Oktober 2026)
  3. STACKIT Docs: Lifecycle of Kubernetes Engine (abgerufen 16. Oktober 2026)
  4. STACKIT Docs: SKE Release Notes (abgerufen 16. Oktober 2026)
  5. STACKIT Docs: FAQ Kubernetes Engine (abgerufen 16. Oktober 2026)
  6. STACKIT Docs: Regions (abgerufen 16. Oktober 2026)
  7. STACKIT Zertifikate (abgerufen 16. Oktober 2026)
  8. Schwarz Digits Presse: C5-Testat Typ 2 für STACKIT (August 2024) (abgerufen 16. Oktober 2026)
  9. STACKIT CLI: stackit ske cluster create (GitHub) (abgerufen 16. Oktober 2026)
  10. STACKIT Terraform Provider: stackit_ske_cluster (GitHub) (abgerufen 16. Oktober 2026)
  11. T Cloud Public: Cloud Container Engine (Produktseite) (abgerufen 16. Oktober 2026)
  12. T Cloud Public: Preis-API CCE (abgerufen 16. Oktober 2026)
  13. T Cloud Public: Preis-API ECS (abgerufen 16. Oktober 2026)
  14. T Cloud Public: Service Specifications & Additional Terms and Conditions (Stand 09.10.2026) (abgerufen 16. Oktober 2026)
  15. T Cloud Public: Preismodelle Computing und Container (abgerufen 16. Oktober 2026)
  16. T Cloud Public: Zertifikate und Testate (abgerufen 16. Oktober 2026)
  17. CCE User Guide: Kubernetes Version Policy (GitHub) (abgerufen 16. Oktober 2026)
  18. Terraform Provider Open Telekom Cloud: opentelekomcloud_cce_cluster_v3 (GitHub) (abgerufen 16. Oktober 2026)
  19. kubernetes.io: Releases (abgerufen 16. Oktober 2026)

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