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Sovereign Cloud Stack (SCS) 2026: Standard und Anbieter

Sovereign Cloud Stack erklärt: Standard, Zertifikate für IaaS und Kubernetes, zertifizierte Betreiber, Cluster Stacks und Preise. Stand Oktober 2026.

Aktualisiert 9 Min. LesezeitFakten geprüft am 11. Oktober 2026

TL;DR

Der Sovereign Cloud Stack (SCS) ist ein offener Standard samt Referenzsoftware für souveräne Clouds auf Basis von OpenStack und Kubernetes. Er wurde vom Bund mit rund 13,2 Mio. Euro gefördert und wird seit 2025 vom Forum SCS-Standards in der OSBA getragen. Stand 11.10.2026 sind vier IaaS-Clouds und zwei Kubernetes-Angebote zertifiziert.

Was ist der Sovereign Cloud Stack?

Der Sovereign Cloud Stack ist kein Cloud-Anbieter, sondern ein Regelwerk mit Prüfprogramm und einer Open-Source-Referenzimplementierung. Betreiber bauen damit OpenStack- und Kubernetes-Clouds, die sich gleich verhalten: gleiche Flavor-Namen, gleiche Kubernetes-Versionspolitik, gleiche Tests. Kunden sollen so zwischen SCS-Clouds wechseln können, ohne Automatisierung neu zu schreiben.

Die Projektseite beschreibt SCS als “eine europäische Initiative, die ein offenes, transparentes und anbieterneutrales Cloud-Ökosystem schafft”. Der Stack hat drei Teile:

  1. Standards: nummerierte Dokumente (scs-0100 bis scs-0219 und weitere), etwa zu Flavor-Namen, Image-Metadaten, Kubernetes-Versionen und Netzwerk.
  2. Zertifikate: gebündelte Standards als “Certificate Scope”, aktuell SCS-compatible IaaS und SCS-compatible KaaS.
  3. Referenzimplementierung: OSISM für die IaaS-Schicht auf OpenStack, Cluster Stacks auf Basis von Cluster API für Kubernetes.

Für Käufer ist der Effekt am Flavor-Namen sichtbar. Der Standard scs-0100 v3 legt fest, dass ein Name wie SCS-2V-4-50n immer dasselbe bedeutet:

Bestandteil Bedeutung
SCS- Flavor folgt dem Standard
2V 2 vCPU, überbucht, mindestens 20 % eines Kerns in über 99 % der Zeit garantiert
2C / 2T 2 dedizierte Kerne bzw. 2 dedizierte Threads (SMT)
4 4 GiB RAM
50n 50 GB Root-Disk auf Netzwerkspeicher (Ceph/Cinder)
20s / 50p 20 GB lokale SSD bzw. 50 GB lokale NVMe

Wer also bei zwei SCS-Clouds SCS-4V-16 bestellt, bekommt vergleichbare Ressourcen. Das vereinfacht Terraform-Module und Preisvergleiche zwischen Anbietern deutlich. Wie OpenStack als Unterbau für Kubernetes generell funktioniert, beschreibt unser Leitfaden OpenStack Kubernetes.

Wer steht hinter SCS und wer bezahlt es?

SCS entstand als Förderprojekt des Bundeswirtschaftsministeriums und lief von Juli 2021 bis Ende 2024 bei der Open Source Business Alliance (OSBA). Seit dem 1. Januar 2025 tragen die OSBA und ihre Mitglieder Standards und Zertifizierung über das Forum SCS-Standards selbst. Die Software bleibt Open Source.

Die Eckdaten aus den Projektmitteilungen:

Datum Ereignis
Juli 2021 Start der BMWK-Förderung (SCS)
31.12.2024 Planmäßiges Ende des Förderprojekts, rund 13,2 Mio. Euro Fördersumme
01.01.2025 Forum SCS-Standards in der OSBA übernimmt, gegründet von der OSBA und 14 Mitgliedsunternehmen
09.04.2025 Release 8 der Referenzimplementierung
11.04.2025 Abschlussbericht; Forum inzwischen 17 Unternehmen

Die 14 Gründungsmitglieder nennt die Ankündigung vom 23.10.2024: artcodix, B1 Systems, Cloud&Heat, Dataport, dNation, OSISM, plusserver, ScaleUp, secunet Security Networks, STACKXPERTS, SysEleven, Syself, Wavecon und Yorizon. Die Mitgliedsbeiträge richten sich nach Mitgliedsstufe und Umsatz.

Für Käufer heißt das: Hinter SCS steht seit 2025 kein Staat mehr, sondern ein Konsortium von Betreibern und Integratoren. Das ist bei offenen Standards üblich, bedeutet aber auch, dass Weiterentwicklung und Prüfbetrieb von deren Budget abhängen. Die zuletzt veröffentlichten Release Notes in der Dokumentation sind die von Release 8 aus April 2025; ein Release 9 haben wir in diesem Lauf nicht gefunden.

Welche Clouds sind SCS-zertifiziert?

Maßgeblich ist der öffentliche Compliance Monitor, der die Tests regelmäßig gegen die Clouds laufen lässt. Am 11.10.2026 führt er vier zertifizierte IaaS-Clouds und zwei zertifizierte Kubernetes-Angebote mit gültigem Status. Mehrere bekannte Clouds stehen dort ohne gültigen Status, darunter pluscloud open und die SysEleven-Cloud.

Stand des Compliance Monitors am 11.10.2026:

Umgebung Betreiber Scope Status
Cloud&Heat IaaS Cloud&Heat Technologies GmbH IaaS (1 Region) zertifiziert, v5.1
CNDS artcodix GmbH IaaS (2 Regionen) zertifiziert, v5.1
REGIO.cloud OSISM GmbH IaaS (1 Region) zertifiziert, v5.1
ScaleUp Open Cloud ScaleUp Technologies IaaS (1 Region) zertifiziert, v6
noris Sovereign Cloud (nSC) noris network AG KaaS auf Gardener zertifiziert, v1
ScaleUp Open Cloud ScaleUp Technologies KaaS auf Gardener zertifiziert, v1
Syself Autopilot Syself GmbH KaaS auf Cluster Stacks gelistet, kein gültiger Status
noris Sovereign Cloud (nSC) noris network AG IaaS (1 Region) nicht zertifiziert gelistet, Tests v5.1 bestanden
pluscloud open plusserver GmbH IaaS (4 Regionen) nicht zertifiziert gelistet, kein gültiger Status
syseleven SysEleven GmbH IaaS (2 Regionen) nicht zertifiziert gelistet, kein gültiger Status
t8s teuto.net Netzdienste GmbH KaaS auf Cluster API nicht zertifiziert gelistet, kein gültiger Status

Zwei Punkte sind für die Anbieterauswahl wichtig. Erstens: Herstellerseiten und Monitor können auseinanderlaufen. Die plusserver-Doku schreibt “Als zertifizierter Sovereign Cloud Stack implementieren wir die neuesten Compute Flavor Spezifikationen”, der Monitor zeigt für pluscloud open am Stichtag keinen gültigen Status. Woran das liegt, nennt der Monitor nicht. Fragen Sie im Einkauf nach dem aktuellen Monitor-Eintrag, nicht nach Marketingtexten.

Zweitens: Ein IaaS-Zertifikat sagt nichts über Kubernetes. Nur noris und ScaleUp haben am Stichtag ein gültiges KaaS-Zertifikat. ScaleUp nennt auf der eigenen Seite Rechenzentren in Hamburg, Berlin, Fürth und Düsseldorf sowie ISO 27001; welche davon die Cloud tragen, steht dort nicht. Einen Überblick über alle Managed-Kubernetes-Angebote mit deutschen Regionen gibt unser Beitrag Managed Kubernetes in Deutschland.

Was verlangt das KaaS-Zertifikat von Kubernetes?

Das Zertifikat SCS-compatible KaaS v1 bündelt vier Standards: CNCF-Konformität, eine strenge Versionspolitik, Verteilung der Nodes über Fehlerzonen und einen Netzwerkstandard. Die Versionspolitik wird täglich getestet. Für Betreiber heißt das: Neue Kubernetes-Versionen müssen innerhalb von vier Monaten verfügbar sein, kritische Patches innerhalb von zwei Wochen.

Die Standards im Scope scs-0502 v1:

Standard Inhalt Testintervall
scs-0201 v1 CNCF Kubernetes Conformance mindestens jährlich
scs-0210 v2 Kubernetes-Versionspolitik täglich
scs-0214 v2 Node-Verteilung und Verfügbarkeit k. A. (allgemein mindestens wöchentlich)
scs-0219 v1 KaaS-Netzwerk mindestens jährlich

Die Versionspolitik scs-0210 v2 ist der Teil, der Kunden direkt betrifft:

  1. Die neueste Minor-Version muss spätestens 4 Monate nach Upstream-Release angeboten werden.
  2. Die neueste Patch-Version muss spätestens 1 Monat nach Release verfügbar sein.
  3. Patches für kritische CVEs (CVSS ab 8) müssen spätestens nach 2 Wochen bereitstehen, empfohlen sind 2 Tage.
  4. Versionen werden so lange angeboten, wie Upstream sie pflegt, also rund 14 Monate (12 Monate Standard plus 2 Monate EOL-Phase).

Zum Abgleich: Laut kubernetes.io erschienen am 15.09.2026 die Patches 1.37.1, 1.36.5, 1.35.9 und 1.34.12; Kubernetes 1.34 erreicht am 27.10.2026 sein Ende. Ein SCS-KaaS-Anbieter muss 1.34 danach nicht mehr anbieten und soll es auch nicht.

Der Standard scs-0214 v2 verlangt, dass Control-Plane-Nodes auf mehrere physische Maschinen verteilt sind, und empfiehlt mehrere Fehlerzonen. Pflicht sind die Labels für Zone und Region. Prüfen können Sie das in jedem Cluster selbst:

kubectl get nodes -L topology.kubernetes.io/region,topology.kubernetes.io/zone
kubectl version

Fehlen die Spalten oder liegt die Server-Version mehr als eine Minor-Version hinter dem aktuellen Upstream, ist der Cluster nicht auf dem Stand, den SCS fordert. Die Versionsstände der großen Anbieter vergleichen wir auf der Startseite in der Matrix.

Was sind Cluster Stacks?

Cluster Stacks sind die Kubernetes-Referenzimplementierung des SCS. Sie bauen auf Cluster API und dessen ClusterClass-Funktion auf und beschreiben einen ganzen Cluster samt Add-ons (CNI, CSI, Cloud Controller) als versioniertes Paket. Die SCS-Doku nennt sie die produktionsreife KaaS-Lösung, die die erste Implementierung vollständig ersetzt hat.

Das GitHub-Repository steht unter Apache-2.0 und veröffentlicht Releases für die Provider openstack/scs und openstack/scs2. Release 8 der Referenzimplementierung (Release Notes, 09.04.2025) brachte unter anderem:

  • OpenStack 2024.2 für die IaaS-Schicht
  • Cluster Stacks openstack-scs-1-30-v3, openstack-scs-1-31-v2 und openstack-scs-1-32-v1, also Kubernetes 1.30 bis 1.32
  • Cluster API Provider OpenStack v0.12 mit OpenStack Resource Controller (ORC)
  • mehrstufige Add-ons: CNI, CSI und CCM werden in fester Reihenfolge installiert und vor dem Kubernetes-Upgrade aktualisiert
  • Harbor v2.12.2 als Registry

Ein typischer Ablauf mit Cluster Stacks sieht so aus:

  1. Management-Cluster mit Cluster API und dem Cluster Stack Operator aufsetzen.
  2. Eine ClusterStack-Ressource anlegen, die Provider, Stack-Namen und Kubernetes-Version festlegt.
  3. Workload-Cluster als Cluster-Objekt mit Verweis auf die ClusterClass erzeugen.
  4. Upgrades durch Wechsel auf eine neuere Stack-Version ausrollen; Add-ons folgen in definierter Reihenfolge.

Wichtig für die Einordnung: Die beiden KaaS-Angebote mit gültigem Zertifikat (noris, ScaleUp) laufen laut Monitor auf Gardener, nicht auf Cluster Stacks. Der Standard schreibt also kein Werkzeug vor, sondern Verhalten. Auch die plusserver Kubernetes Engine nutzt Gardener, siehe unser plusserver-Profil.

Was kostet Kubernetes auf einer SCS-Cloud?

SCS selbst kostet nichts, die Software ist Open Source. Bezahlt werden Cloud-Ressourcen und gegebenenfalls ein Managed-Kubernetes-Aufschlag des Betreibers. Öffentliche Preislisten mit SCS-Flavors sind selten; die SysEleven-Liste ist eine der wenigen, bei vielen zertifizierten Anbietern gibt es Preise nur auf Anfrage.

Beispiel SysEleven (Preisliste Version 2.0.3, Stand 01.07.2026; die Liste nennt keinen Hinweis zu netto oder brutto, Monatswerte sind Preisindikationen des Anbieters bei 730 Stunden):

Posten Pro Stunde Pro Monat (On-Demand) Pro Monat (36 Monate)
MetaKube Core (Control Plane) 0,10 € pro Cluster 73,00 € k. A.
SCS-1V-2-50n (1 vCPU, 2 GiB, 50 GB) 0,0460 € 33,58 € 21,90 €
SCS-2V-4-50n (2 vCPU, 4 GiB, 50 GB) 0,0920 € 67,16 € 43,80 €
SCS-4V-8-50n (4 vCPU, 8 GiB, 50 GB) 0,1840 € 134,32 € 87,60 €

Rechnung 3 × SCS-2V-4-50n On-Demand: 3 × 67,16 € = 201,48 € plus 73,00 € MetaKube Core ergeben 274,48 € pro Monat, ohne Load Balancer, Floating IPs und Storage. Mehr dazu im SysEleven-Profil. Achtung: Die SysEleven-Cloud steht im Monitor am Stichtag ohne gültigen SCS-Status, die Flavor-Namen folgen trotzdem dem Schema.

Wer Kubernetes selbst auf Cluster API betreibt, kann eine Management-Plattform zukaufen. Syself, Gründungsmitglied des Forums, nennt auf der Preisseite einen Free Plan (1 Cluster, bis 5 Nodes) und Paid-Pläne ab 299 € pro Monat plus einen prozentualen Aufschlag auf die Cloud-Rechnung; ob die Preise netto sind, steht dort nicht. Einen Kostenvergleich über alle Anbieter finden Sie unter Managed Kubernetes Kosten.

FAQ

Was ist der Sovereign Cloud Stack in einem Satz?

Der Sovereign Cloud Stack ist ein offener Standard mit Zertifizierung und Open-Source-Referenzsoftware, der OpenStack- und Kubernetes-Clouds verschiedener Betreiber gleich verhalten lässt, damit Kunden ohne Umbau wechseln können. Er wird seit 2025 vom Forum SCS-Standards in der OSBA weiterentwickelt.

Welche Anbieter sind SCS-zertifiziert?

Am 11.10.2026 führt der Compliance Monitor als zertifizierte IaaS Cloud&Heat, CNDS (artcodix), REGIO.cloud (OSISM) und ScaleUp Open Cloud, als zertifiziertes Kubernetes noris Sovereign Cloud und ScaleUp Open Cloud. Prüfen Sie den Monitor vor Vertragsabschluss, der Status ändert sich mit jedem Testlauf.

Was kostet der Sovereign Cloud Stack?

Die Software selbst ist Open Source, die Cluster Stacks stehen unter Apache-2.0. Kosten entstehen für Cloud-Ressourcen beim Betreiber. Bei SysEleven etwa kostet die Control Plane 0,10 € pro Clusterstunde (73,00 € im Monat), ein Node SCS-2V-4-50n 67,16 € im Monat On-Demand (Stand 01.07.2026).

SCS vs OpenStack: Was ist der Unterschied?

OpenStack ist die Software für Compute, Netz und Storage. SCS setzt darauf auf, legt verbindliche Standards fest (Flavor-Namen, Image-Metadaten, Kubernetes-Versionspolitik) und prüft Clouds regelmäßig dagegen. Jede SCS-IaaS ist OpenStack, aber nicht jede OpenStack-Cloud erfüllt SCS.

Braucht ein SCS-Kubernetes Cluster Stacks?

Nein. Das KaaS-Zertifikat prüft Verhalten, nicht Werkzeuge. Die beiden am Stichtag zertifizierten KaaS-Angebote von noris und ScaleUp basieren auf Gardener. Cluster Stacks sind die Referenzimplementierung des Projekts und eignen sich vor allem für Teams, die Cluster API selbst betreiben wollen.

Ist SCS nach dem Ende der Förderung noch aktiv?

Ja. Die BMWK-Förderung endete planmäßig am 31.12.2024, seit 01.01.2025 trägt das Forum SCS-Standards die Arbeit, inzwischen mit 17 Unternehmen. Der Compliance Monitor läuft weiter, die Projektseite kündigt für Oktober 2026 Auftritte unter anderem auf der it-sa in Nürnberg an.

Garantiert SCS Schutz vor dem CLOUD Act?

Nein. SCS regelt Technik und Interoperabilität, nicht Rechtsform oder Eigentümer des Betreibers. Ob ein Betreiber eine US-Mutter hat und damit dem CLOUD Act unterliegen kann, prüfen Sie pro Anbieter und Vertrag. Unsere Methodik erklärt, wie wir Jurisdiktion und US-Mutter bei Anbietern bewerten.

Quellen

  1. Sovereign Cloud Stack: Startseite (abgerufen 11. Oktober 2026)
  2. SCS: OSBA gründet Forum SCS-Standards (23.10.2024) (abgerufen 11. Oktober 2026)
  3. SCS: Zusammenarbeit SCS und GovStack (17.12.2024) (abgerufen 11. Oktober 2026)
  4. SCS: Final Report (11.04.2025) (abgerufen 11. Oktober 2026)
  5. SCS Docs: Certificate Scopes (abgerufen 11. Oktober 2026)
  6. SCS Docs: Standards Overview (abgerufen 11. Oktober 2026)
  7. SCS Docs: scs-0502 v1 SCS-compatible KaaS (abgerufen 11. Oktober 2026)
  8. SCS Docs: scs-0210 v2 K8s Version Policy (abgerufen 11. Oktober 2026)
  9. SCS Docs: scs-0214 v2 Node Distribution (abgerufen 11. Oktober 2026)
  10. SCS Docs: scs-0100 v3 Flavor Naming (abgerufen 11. Oktober 2026)
  11. SCS Docs: Compliance Monitor (abgerufen 11. Oktober 2026)
  12. SCS Docs: Release 8 (abgerufen 11. Oktober 2026)
  13. SCS Docs: Übersicht Referenzimplementierung (abgerufen 11. Oktober 2026)
  14. GitHub: SovereignCloudStack/cluster-stacks (abgerufen 11. Oktober 2026)
  15. Kubernetes Releases (abgerufen 11. Oktober 2026)
  16. plusserver Doku: pluscloud open Flavors (abgerufen 11. Oktober 2026)
  17. SysEleven Preisliste Public Cloud, Stand 01.07.2026, Version 2.0.3 (PDF) (abgerufen 11. Oktober 2026)
  18. ScaleUp Technologies (abgerufen 11. Oktober 2026)
  19. Syself: Pricing (abgerufen 11. Oktober 2026)

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