OpenStack Kubernetes 2026: 4 Anbieter, Preise, Wege
Kubernetes auf OpenStack: Magnum, Cluster API oder Managed Kubernetes bei plusserver, T Cloud Public, secunet cloud und OVHcloud. Preise, Regionen, Stand Oktober 2026.
TL;DR
OpenStack Kubernetes heißt: Kubernetes läuft auf virtuellen Maschinen, Netzen und Volumes einer OpenStack-Cloud. Sie können es selbst mit Cluster API oder Magnum aufbauen oder als Managed Kubernetes buchen, etwa bei plusserver (ab 0,09 € pro Clusterstunde), T Cloud Public (kleiner Cluster ohne HA kostenlos), secunet cloud oder OVHcloud. Alle vier betreiben OpenStack in Europa.
Was bedeutet OpenStack Kubernetes?
OpenStack ist eine Open-Source-Software für Infrastructure as a Service: Compute (Nova), Netz (Neutron), Block Storage (Cinder), Load Balancer (Octavia) und Identität (Keystone). Kubernetes ist die Schicht darüber. “OpenStack Kubernetes” beschreibt also keine eigene Distribution, sondern Kubernetes-Cluster, deren Nodes, Volumes und Load Balancer aus einer OpenStack-Cloud kommen.
Das Projekt ist aktiv. Am 30. September 2026 erschien nach den OpenStack Releases die Version 2026.2 Hibiscus. Sie ist kein SLURP-Release, also keine Version, zwischen der Upgrades mit übersprungenem Release unterstützt werden. SLURP ist die Vorgängerversion 2026.1 Gazpacho vom 1. April 2026; die nächste SLURP-Version 2027.1 Indri ist für den 24. März 2027 geplant. Seit 2025 gehört die OpenInfra Foundation, die OpenStack trägt, zur Linux Foundation. Damit liegen Linux, OpenStack und Kubernetes unter einem Dach.
| OpenStack-Version | Veröffentlicht | Geplantes Ende (EOL) | SLURP |
|---|---|---|---|
| 2026.2 Hibiscus | 30.09.2026 | 26.04.2028 | nein |
| 2026.1 Gazpacho | 01.04.2026 | 27.10.2027 | ja |
| 2025.2 Flamingo | 01.10.2025 | 28.04.2027 | nein |
| 2025.1 Epoxy | 02.04.2025 | 02.10.2026 | ja |
Für Käufer in Deutschland ist OpenStack vor allem aus einem Grund interessant: Die großen deutschen und europäischen Clouds, die kein Hyperscaler-Stack sind, setzen häufig darauf. Die API ist offen dokumentiert, Terraform- und Ansible-Module gibt es für alle Anbieter. Wer seine Infrastruktur als Code schreibt, kann zwischen OpenStack-Clouds leichter wechseln als zwischen AWS und Azure. Einen allgemeinen Überblick über deutsche Anbieter gibt unser Beitrag Managed Kubernetes in Deutschland.
Wie kommt Kubernetes auf OpenStack?
Es gibt drei Wege: Managed Kubernetes des Cloud-Anbieters, Cluster API mit dem OpenStack-Provider (CAPO) oder den OpenStack-Dienst Magnum. In allen drei Fällen verbinden dieselben Bausteine Kubernetes mit der Cloud: der OpenStack Cloud Controller Manager für Nodes und Load Balancer sowie der Cinder-CSI-Treiber für persistente Volumes.
Diese Bausteine liegen im Repository kubernetes/cloud-provider-openstack unter Apache-2.0-Lizenz. Es enthält sieben Plugins:
- OpenStack Cloud Controller Manager: verwaltet Nodes, Routen und Services vom Typ LoadBalancer.
- Cinder CSI: Block-Volumes für PersistentVolumes.
- Manila CSI: geteilte Dateisysteme (ReadWriteMany).
- Octavia Ingress Controller: Ingress-Ressourcen über Octavia.
- Keystone Webhook: Anmeldung und Autorisierung mit Keystone-Tokens.
- Client Keystone: kubectl-Plugin für Keystone-Zugangsdaten.
- Barbican KMS Plugin: verschlüsselt Kubernetes-Secrets im Ruhezustand.
| Weg | Wer betreibt die Control Plane? | Aufwand | Passt, wenn |
|---|---|---|---|
| Managed Kubernetes (PSKE, CCE, MetaKube, MKS) | der Anbieter | gering | Sie Cluster nutzen, aber nicht bauen wollen |
| Cluster API + CAPO | Sie selbst (Management-Cluster) | hoch | Sie viele Cluster auf eigener oder gemieteter OpenStack-Cloud deklarativ verwalten |
| Magnum | der OpenStack-Betreiber (API-Dienst) | mittel | Ihre OpenStack-Cloud Magnum anbietet und Sie Cluster per OpenStack-CLI anlegen wollen |
Die Konsequenz für die Praxis: Ein Service vom Typ LoadBalancer erzeugt auf OpenStack einen Octavia-Load-Balancer, und der kostet bei den meisten Anbietern extra. Planen Sie diesen Posten ein, bevor Sie zehn Services nach außen öffnen.
Cluster API oder Magnum: Kubernetes selbst auf OpenStack bauen
Für selbst gebaute Cluster ist Cluster API heute der Standardweg; wer zusätzlich Oberfläche und Mandanten will, kann OpenStack auch als Tier-1-Ziel der Kubermatic Kubernetes Platform anbinden. Der Provider CAPO liegt in Version 0.15.0 vom 17. September 2026 vor, mit neuer v1beta2-API und Cluster API v1.14.0. Magnum bleibt eine Option für OpenStack-Betreiber, sein klassischer Heat-Treiber ist aber abgekündigt.
Die Release Notes von CAPO v0.15.0 nennen 184 Commits, darunter 12 Breaking Changes, und verweisen vor dem Upgrade auf eine Migrationsanleitung. Getestet wird mit Kubernetes v1.36.1. Upstream sind derzeit die Versionen 1.37, 1.36 und 1.35 gepflegt, die neuesten Patches 1.37.1, 1.36.5 und 1.35.9 kamen laut kubernetes.io am 15. September 2026.
Der Einstieg nach dem Cluster-API-Quick-Start sieht so aus:
# Management-Cluster mit dem OpenStack-Provider initialisieren
clusterctl init --infrastructure openstack
# Zugangsdaten und Zielumgebung
export OPENSTACK_CLOUD_YAML_B64=$(cat clouds.yaml | base64 | tr -d '\n')
export OPENSTACK_CLOUD="meine-cloud"
export OPENSTACK_EXTERNAL_NETWORK_ID="<id-des-externen-netzes>"
export OPENSTACK_IMAGE_NAME="<node-image>"
export OPENSTACK_SSH_KEY_NAME="<keypair>"
export OPENSTACK_CONTROL_PLANE_MACHINE_FLAVOR="<flavor>"
export OPENSTACK_NODE_MACHINE_FLAVOR="<flavor>"
export OPENSTACK_FAILURE_DOMAIN="<availability-zone>"
export OPENSTACK_DNS_NAMESERVERS="<dns-server>"
# Workload-Cluster mit 3 Control-Plane- und 3 Worker-Nodes erzeugen
clusterctl generate cluster capi-quickstart \
--infrastructure openstack \
--kubernetes-version v1.37.0 \
--control-plane-machine-count=3 \
--worker-machine-count=3 > capi-quickstart.yaml
kubectl apply -f capi-quickstart.yaml
Magnum ist der OpenStack-eigene Dienst, der Kubernetes-Cluster als Ressource der Cloud anlegt (openstack coe cluster create). Die Magnum-Dokumentation nennt Kubernetes auf Fedora CoreOS als einzigen Standard-Treiber und schreibt ausdrücklich, dass der Heat-Treiber zugunsten der Cluster-API-Treiber k8s_capi_helm und k8s_cluster_api entfernt werden soll. Wer neu startet, sollte daher nicht auf den Heat-Treiber setzen.
Ehrlich gesagt: Beide Wege lohnen sich nur, wenn Sie ein Plattformteam haben. Upgrades, etcd-Backups, Zertifikate und das Node-Image liegen bei Ihnen. Wie sich das gegenüber Plattformen wie OpenShift und Rancher verhält, die ebenfalls auf OpenStack laufen können, zeigt unser Vergleich OpenShift vs Rancher vs Kubernetes.
Welche Anbieter bieten Managed Kubernetes auf OpenStack?
In unserer Matrix laufen vier Managed-Kubernetes-Angebote auf OpenStack: plusserver PSKE, T Cloud Public CCE, secunet cloud MetaKube (ehemals SysEleven) und OVHcloud MKS. Die drei deutschen Anbieter betreiben ihre Rechenzentren in Deutschland, OVHcloud ist ein französischer Anbieter. Keiner hat eine US-Mutter. Auch SAP setzt für die eigene souveräne IaaS auf OpenStack und Gardener, siehe SAP Sovereign Cloud.
plusserver PSKE. Die plusserver Kubernetes Engine basiert nach Angaben der Produktseite auf SAP Gardener und läuft auf der “BSI-C5-testierten pluscloud open” mit vier Standorten in Deutschland. plusserver verwaltet Garden- und Seed-Cluster sowie etcd-Backups. Die PSKE-FAQ verweist auf OpenStack-Floating-IP-Quotas und Cinder-Volumes, die Cloud darunter ist also OpenStack. Details im plusserver-Profil.
T Cloud Public CCE. Die frühere Open Telekom Cloud heißt seit Q1/2026 T Cloud Public. Laut Faktenseite basiert sie auf OpenStack, läuft im Twin-Core-Rechenzentrum Biere und Magdeburg sowie in den Niederlanden, und T-Systems hat keine US-Mutter. Die Cloud Container Engine bietet einen kleinen Cluster ohne HA kostenlos an. Mehr im Profil der T Cloud Public.
secunet cloud MetaKube. Das ehemalige SysEleven-Angebot läuft in Hamburg und Düsseldorf. Die Preisliste nennt Flavors nach dem Sovereign-Cloud-Stack-Schema (SCS-2V-4-50n) und Load Balancer auf Basis von OpenStack Octavia. Die MetaKube-Seite unterscheidet MetaKube Core (Self-Service) und MetaKube Operator (Managed). Siehe secunet-cloud-Profil.
OVHcloud MKS. OVHcloud schreibt auf der Public-Cloud-Seite: “Unsere Cloud basiert auf Open-Source-Standards wie OpenStack, Kubernetes oder PostgreSQL”. Die Regionsübersicht führt Managed Kubernetes für die deutsche Region Frankfurt (Limburg) mit dem Kürzel LIM. Einschränkungen zu Plänen stehen im OVHcloud-Profil.
| Anbieter | Produkt | Kubernetes-Schicht | Standorte (Anbieterangabe) | US-Mutter |
|---|---|---|---|---|
| plusserver | PSKE | Gardener | 4 Standorte in Deutschland | nein |
| T Cloud Public (T-Systems) | CCE | eigene Managed Engine | Biere/Magdeburg, Niederlande | nein |
| secunet cloud | MetaKube Core/Operator | MetaKube | Hamburg (HAM1), Düsseldorf (DUS2) | nein |
| OVHcloud | MKS | eigene Managed Engine | in Deutschland: Frankfurt (Limburg) | nein |
Daneben gibt es OpenStack-Clouds nach dem Sovereign Cloud Stack, einer Initiative unter dem Dach der Open Source Business Alliance. Als SCS-kompatible Clouds nennt die Projektseite REGIO.cloud, CNDS Public Cloud, ScaleUp Open Cloud, Cloud&Heat IaaS und noris Sovereign Cloud. Standards, Zertifikate und den aktuellen Prüfstatus erklärt unser Leitfaden Sovereign Cloud Stack: Standard und Anbieter. Wer Kubernetes dort betreiben lassen möchte, findet Dienstleister in unserem Verzeichnis der Kubernetes-Dienstleister.
Was kostet Managed Kubernetes auf OpenStack?
Die Control Plane kostet zwischen 0 € (CCE Small ohne HA, OVHcloud Free) und rund 278 € netto im Monat (CCE Small mit HA). Ein kleiner Cluster mit drei Worker Nodes à 2 vCPU und 4 GB RAM liegt bei plusserver bei rechnerisch rund 230 € netto, bei secunet cloud bei rund 274 € im Monat.
Alle Werte stammen von den Preisseiten, Stand 6. Oktober 2026, gerechnet mit 730 Stunden pro Monat:
| Posten | Preis pro Stunde | Monat (730 h) | Steuer |
|---|---|---|---|
| plusserver PSKE Cluster-Fee | 0,0900 € | 65,70 € | netto |
| plusserver vCPU / vRAM | 0,0205 € / 0,0070 € | 14,97 € / 5,11 € | netto |
| T Cloud Public CCE Small, ohne HA (EU-DE) | 0,000000 € | 0,00 € | netto |
| T Cloud Public CCE Medium, ohne HA (EU-DE) | 0,133395 € | 97,38 € | netto |
| T Cloud Public CCE Small, HA (EU-DE) | 0,380181 € | 277,53 € | netto |
| secunet cloud MetaKube Core | 0,10 € | 73,00 € | k. A. |
| secunet cloud SCS-2V-4-50n (2 vCPU, 4 GiB, 50 GB) | 0,0920 € | 67,16 € | k. A. |
| OVHcloud MKS Free | 0,00 € | 0,00 € | entfällt |
| OVHcloud MKS Standard | 0,107 € | 78,11 € | inkl. MwSt. |
Quellen: plusserver, T-Cloud-Preis-API, SysEleven-Preisliste 2.0.3, OVHcloud MKS. Die secunet-Preisliste weist die Umsatzsteuer nicht aus; wir führen sie daher als “k. A.”.
Rechnung plusserver, 3 Nodes à 2 vCPU und 4 GB: 6 vCPU × 0,0205 € plus 12 GB vRAM × 0,0070 € ergeben 0,207 € pro Stunde, also 151,11 € im Monat. Dazu kommen 65,70 € Cluster-Fee und 150 GB Storage × 0,0900 € = 13,50 €. Summe: 230,31 € netto. Traffic ist nach plusserver-Angabe eingehend und ausgehend kostenfrei; IP-Adressen und Load Balancer kosten extra.
Rechnung secunet cloud, 3 × SCS-2V-4-50n: 3 × 67,16 € = 201,48 € plus 73,00 € MetaKube Core ergeben 274,48 € im Monat. Ein Floating IP kostet 2,92 €, ein Load Balancer als Single Instance 37,23 € im Monat.
Für T Cloud Public und OVHcloud haben wir in diesem Lauf nur die Control-Plane-Preise geprüft; Worker-Preise stehen in den jeweiligen Profilen. Einen breiteren Kostenvergleich über zehn Anbieter, auch ohne OpenStack, finden Sie unter Managed Kubernetes Kosten.
Wann lohnt sich OpenStack statt Hyperscaler?
OpenStack lohnt sich, wenn Ihnen Anbieterwechsel, europäische Jurisdiktion und offene APIs wichtiger sind als die Breite an Spezialdiensten. Für Teams, die vor allem Standard-Kubernetes mit Volumes und Load Balancern brauchen, decken die OpenStack-Clouds das ab. Wer viele Managed-Datenbanken, KI-Dienste oder globale Regionen braucht, bleibt beim Hyperscaler.
Stärken von OpenStack-basiertem Kubernetes:
- Portabilität: T Cloud Public schreibt auf ihrer Faktenseite, Workloads seien auf andere OpenStack-Umgebungen portierbar. plusserver nennt die Möglichkeit, Manifeste auf Kubernetes-Cluster anderer OpenStack-Plattformen auszurollen.
- Jurisdiktion: Keiner der vier Anbieter hat eine US-Mutter, der CLOUD Act greift damit nicht über einen Konzern in den USA.
- Transparente Preise: Alle vier veröffentlichen Stundenpreise; bei plusserver ist Traffic kostenfrei.
- Offene Bausteine: Cloud Controller Manager, Cinder CSI und CAPO sind Open Source und bei allen OpenStack-Clouds gleich.
Grenzen:
- Weniger Dienste als bei AWS, Azure oder Google Cloud, vor allem bei Managed-Datenbanken und KI.
- Unterschiede im Detail: Flavors, Load-Balancer-Typen und Storage-Klassen variieren zwischen Anbietern. Portabel ist die API, nicht jedes Terraform-Modul.
- Selbstbetrieb ist aufwendig: Eigene OpenStack-Clouds mit Cluster API brauchen ein Team, das OpenStack und Kubernetes beherrscht. Allein OpenStack bringt zwei Releases pro Jahr.
- Managed heißt nicht immer voll gemanagt: secunet cloud trennt MetaKube Core (Self-Service) und MetaKube Operator (Managed). Klären Sie vorab, wer Upgrades und Node-Images verantwortet.
Wer die Alternative ohne OpenStack sucht: STACKIT und IONOS betreiben eigene Plattformen in Deutschland, siehe STACKIT Cloud erklärt.
FAQ
Was ist OpenStack Kubernetes?
Kubernetes-Cluster, deren Nodes, Volumes und Load Balancer aus einer OpenStack-Cloud stammen. Die Verbindung stellen der OpenStack Cloud Controller Manager und der Cinder-CSI-Treiber her. Sie können solche Cluster selbst mit Cluster API oder Magnum bauen oder als Managed Kubernetes bei plusserver, T Cloud Public, secunet cloud oder OVHcloud buchen.
Was kostet Managed Kubernetes auf OpenStack?
Die Control Plane kostet je nach Anbieter 0 € (CCE Small ohne HA, OVHcloud MKS Free) bis 0,380181 € netto pro Stunde (CCE Small HA, rund 277,53 € im Monat). Ein Beispielcluster mit drei Nodes à 2 vCPU und 4 GB kostet bei plusserver rechnerisch 230,31 € netto im Monat, bei secunet cloud 274,48 €.
OpenStack vs Kubernetes: Was ist der Unterschied?
OpenStack stellt Infrastruktur bereit: virtuelle Maschinen, Netze, Volumes und Load Balancer. Kubernetes orchestriert Container und läuft auf dieser Infrastruktur. Die beiden ergänzen sich, statt zu konkurrieren. OpenStack ersetzt in diesem Bild AWS EC2 oder Azure VMs, nicht EKS oder AKS.
Ist Magnum noch eine gute Wahl?
Nur mit den Cluster-API-Treibern. Die Magnum-Dokumentation kündigt den Heat-Treiber ab und verweist auf k8s_capi_helm und k8s_cluster_api. Ob Ihr OpenStack-Anbieter Magnum überhaupt anbietet, steht in dessen Dokumentation; die vier Anbieter in dieser Übersicht verkaufen eigene Managed-Kubernetes-Dienste.
Welche aktuelle OpenStack-Version gibt es?
2026.2 Hibiscus vom 30. September 2026. Die letzte SLURP-Version für Upgrades mit übersprungenem Release ist 2026.1 Gazpacho, die nächste ist 2027.1 Indri, geplant für den 24. März 2027. Version 2025.1 Epoxy erreicht nach der Release-Seite am 2. Oktober 2026 ihr geplantes Ende.
Ist Kubernetes auf OpenStack DSGVO-konform?
Die Plattform allein macht nichts DSGVO-konform, entscheidend sind AVV, Standort und Ihre Konfiguration. Die drei deutschen Anbieter betreiben Rechenzentren in Deutschland und haben keine US-Mutter. plusserver weist für die pluscloud open ein BSI-C5-Testat aus. Prüfen Sie AVV und Testate vor Vertragsabschluss nach unserer Methodik.
Quellen
- OpenStack Releases (abgerufen 6. Oktober 2026)
- OpenInfra Blog: OpenInfra joins the Linux Foundation (abgerufen 6. Oktober 2026)
- GitHub: kubernetes/cloud-provider-openstack (abgerufen 6. Oktober 2026)
- GitHub: Cluster API Provider OpenStack Releases (abgerufen 6. Oktober 2026)
- Cluster API Quick Start (OpenStack) (abgerufen 6. Oktober 2026)
- OpenStack Magnum User Guide (abgerufen 6. Oktober 2026)
- Kubernetes Releases (abgerufen 6. Oktober 2026)
- plusserver: Managed Kubernetes (PSKE) (abgerufen 6. Oktober 2026)
- plusserver Doku: PSKE FAQ (abgerufen 6. Oktober 2026)
- T Cloud Public: Facts (abgerufen 6. Oktober 2026)
- T Cloud Public: Cloud Container Engine (abgerufen 6. Oktober 2026)
- T Cloud Public: Preis-API CCE (abgerufen 6. Oktober 2026)
- SysEleven Preisliste Public Cloud, Stand 01.07.2026, Version 2.0.3 (PDF) (abgerufen 6. Oktober 2026)
- secunet cloud: MetaKube (abgerufen 6. Oktober 2026)
- OVHcloud: Public Cloud (abgerufen 6. Oktober 2026)
- OVHcloud: Managed Kubernetes Service (abgerufen 6. Oktober 2026)
- OVHcloud: Verfügbarkeit nach Regionen (abgerufen 6. Oktober 2026)
- Sovereign Cloud Stack (abgerufen 6. Oktober 2026)