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Container Hosting in Deutschland 2026: 7 Optionen, Preise

Container Hosting in Deutschland: Cloud Run, Container Apps, Fargate, STACKIT Cloud Foundry, SKE und IONOS mit Preisen für Frankfurt und Rechenweg pro Monat.

Aktualisiert 10 Min. LesezeitFakten geprüft am 30. Oktober 2026

TL;DR

Container Hosting in Deutschland läuft 2026 auf zwei Wegen: serverlose Container-Dienste der US-Hyperscaler in Frankfurt (Cloud Run, Azure Container Apps, AWS Fargate) oder Managed Kubernetes und Cloud Foundry bei deutschen Anbietern (STACKIT, IONOS). Ein dauerhaft laufender Container mit 1 vCPU und 2 GiB kostet nach Listenpreis zwischen rund 33 USD und 104 € im Monat.

Was bedeutet Container Hosting 2026?

Container Hosting heißt, dass Sie ein fertiges Container-Image an eine Plattform übergeben und der Anbieter Server, Betriebssystem und Laufzeit stellt. In Deutschland gibt es dafür zwei Modelle: Container-as-a-Service (CaaS), bei dem Sie pro Sekunde für vCPU und Speicher zahlen, und Managed Kubernetes, bei dem Sie Nodes mieten und selbst verteilen.

Die beiden Modelle unterscheiden sich weniger im Image als in der Verantwortung. Bei CaaS beschreiben Sie nur CPU, Speicher, Port und Skalierungsgrenzen. Es gibt keine Nodes, keine Node-Upgrades und keine Cluster-Version. Bei Managed Kubernetes betreibt der Anbieter die Control Plane, Sie verwalten Node-Pools, Upgrades und alles, was im Cluster läuft. Was dabei genau beim Anbieter liegt, erklären wir im Glossar zu Kubernetes as a Service.

Für die Auswahl in Deutschland kommt eine dritte Frage hinzu: Wo steht das Rechenzentrum, und welcher Rechtsordnung unterliegt der Betreiber? Alle drei großen CaaS-Dienste haben eine Frankfurter Region, die Betreiber sind aber US-Konzerne und damit dem CLOUD Act ausgesetzt. Deutsche Anbieter wie STACKIT und IONOS bieten nach unserer Recherche vom 30.10.2026 keinen serverlosen Container-Dienst nach dem Muster von Cloud Run an, sondern Managed Kubernetes und im Fall von STACKIT zusätzlich Cloud Foundry. Wie wir Jurisdiktion und Zertifikate bewerten, steht in der Methodik.

Welche Optionen gibt es in deutschen Regionen?

In deutschen Regionen stehen 2026 sieben gängige Wege für Container Hosting bereit: Google Cloud Run (Frankfurt, Berlin), Azure Container Apps (Germany West Central), AWS ECS und EKS mit Fargate (Frankfurt), STACKIT Cloud Foundry und STACKIT Kubernetes Engine (EU01 Germany South) sowie IONOS Managed Kubernetes. Sie unterscheiden sich vor allem in Abrechnungseinheit und Scale-to-zero.

Option Modell Deutsche Region Abrechnung Scale-to-zero Betreiber
Google Cloud Run CaaS europe-west3 Frankfurt, europe-west10 Berlin vCPU-s, GiB-s, Requests ja US (Google)
Azure Container Apps CaaS Germany West Central vCPU-s, GiB-s, Requests ja US (Microsoft)
AWS ECS + Fargate CaaS eu-central-1 Frankfurt vCPU-h, GB-h, sekundengenau nein, Tasks laufen bis zum Stopp US (Amazon)
AWS EKS + Fargate Kubernetes ohne Nodes eu-central-1 Frankfurt Fargate plus 0,10 USD pro Cluster-Stunde nein US (Amazon)
STACKIT Cloud Foundry PaaS EU01 Germany South MB RAM pro Stunde k. A. DE (Schwarz Gruppe)
STACKIT SKE Managed Kubernetes EU01 Germany South Cluster-Stunde plus VMs nein DE (Schwarz Gruppe)
IONOS Managed Kubernetes Managed Kubernetes Deutschland (siehe IONOS-Profil) Control Plane frei, vCPU- und RAM-Stunden nein DE (IONOS)

Die Regionen für Cloud Run stammen aus der Regionsliste der Cloud-Run-Preisseite, die für Container Apps aus der Azure Retail Prices API mit Preisen für germanywestcentral. Für Fargate liefert die AWS Price List eigene Preise für EU (Frankfurt). STACKIT nennt auf der Seite Container Cloud Computing Kubernetes Engine, Cloud Foundry, Confidential Kubernetes und die Container Registry als Bausteine.

Scaleway bietet ebenfalls Serverless Containers an, betreibt aber keine Region in Deutschland. Die Preisseite war in diesem Lauf nicht abrufbar, deshalb fehlt Scaleway in der Tabelle. Den Kubernetes-Dienst von Scaleway vergleichen wir im Beitrag Scaleway vs OVH Kubernetes.

Was kostet Container Hosting pro Monat?

Ein Container mit 1 vCPU und 2 GiB, der den ganzen Monat läuft (730 Stunden), kostet am 30.10.2026 nach Listenpreis 41,45 USD auf ECS Fargate (x86), 69,38 USD auf Cloud Run (instanzbasiert, vor Free Tier), 70,96 € auf Container Apps (vor Freikontingent), 61,20 € auf STACKIT Cloud Foundry und 32,12 € für einen IONOS-Node mit doppelter Kapazität.

Alle Preise sind Nettolistenpreise in der genannten Währung, ohne Netzwerkverkehr, Load Balancer, Logs und Registry. Der Rechenweg: 730 Stunden entsprechen 2.628.000 Sekunden.

Option Einheitspreis (Frankfurt bzw. Deutschland) Rechnung für 1 vCPU, 2 GiB, 730 h Monat
ECS + Fargate, x86 0,04656 USD/vCPU-h, 0,00511 USD/GB-h (0,04656 + 2 × 0,00511) × 730 41,45 USD
ECS + Fargate, ARM 0,03725 USD/vCPU-h, 0,00409 USD/GB-h (0,03725 + 2 × 0,00409) × 730 33,16 USD
EKS + Fargate, x86 wie oben plus 0,10 USD/Cluster-h 41,45 + 0,10 × 730 114,45 USD
Cloud Run, instanzbasiert 0,0000216 USD/vCPU-s, 0,0000024 USD/GiB-s (0,0000216 + 2 × 0,0000024) × 2.628.000 69,38 USD
Container Apps, Consumption aktiv 0,000021 €/vCPU-s, 0,000003 €/GiB-s (0,000021 + 2 × 0,000003) × 2.628.000 70,96 €
STACKIT Cloud Foundry 0,0000409351 €/MB RAM-h 2.048 × 0,0000409351 × 730 61,20 €
STACKIT SKE, 1 Node c2i.2 (2 vCPU, 4 GB) 0,09959511998 €/Cluster-h, 0,04328965278 €/h (0,0995951 + 0,0432897) × 730 104,31 €
IONOS Managed Kubernetes, 1 Node (2 vCPU, 4 GB) Control Plane 0 €, 0,017 €/vCPU-h, 0,0025 €/GB-h (2 × 0,017 + 4 × 0,0025) × 730 32,12 €

Drei Punkte verschieben das Bild. Erstens sind die Freikontingente nicht abgezogen: Container Apps schenkt 180.000 vCPU-Sekunden und 360.000 GiB-Sekunden pro Subscription und Monat, das senkt die Rechnung oben um 4,86 € auf 66,10 €. Cloud Run rechnet sein Free Tier als Rabatt zu Preisen von us-central1 an. Zweitens liefert die Azure-API die Sekundenpreise auf sechs Nachkommastellen gerundet, der Euro-Wert ist also eine Näherung. Drittens enthalten die Kubernetes-Zeilen einen ganzen Node mit 2 vCPU und 4 GB. Auf diesem Node passen mehrere kleine Container, und die SKE-Clustergebühr von 72,70 € pro Monat (730 h) fällt nur einmal pro Cluster an. STACKIT selbst rechnet in der Preisliste mit 720 Stunden und kommt so auf 71,71 €.

Für einen breiteren Vergleich mit drei Nodes bei zehn Anbietern siehe den Managed-Kubernetes-Kostenvergleich.

Wann rechnet sich serverloses Container Hosting?

Serverloses Container Hosting rechnet sich, wenn ein Dienst die meiste Zeit nichts tut. Läuft derselbe Container nur 60 Stunden im Monat und skaliert danach auf null, kostet er auf Container Apps nach Freikontingent 0,97 €, auf Cloud Run vor Free Tier 8,77 USD. Ein Kubernetes-Node kostet dagegen weiter seinen vollen Monatspreis.

Die Rechnung für 60 aktive Stunden (216.000 Sekunden) mit 1 vCPU und 2 GiB:

  1. Container Apps: 216.000 vCPU-s minus 180.000 freie ergibt 36.000 × 0,000021 € = 0,76 €. 432.000 GiB-s minus 360.000 freie ergibt 72.000 × 0,000003 € = 0,22 €. Summe 0,97 €.
  2. Cloud Run, anfragebasiert: (0,0000336 + 2 × 0,0000035) × 216.000 = 8,77 USD vor Free Tier und zuzüglich 0,40 USD pro Million Requests über dem Freikontingent.
  3. ECS Fargate: 0,05678 USD × 60 h = 3,41 USD, aber nur, wenn Sie den Task selbst starten und stoppen, etwa per Zeitplan. Fargate skaliert nicht von allein bei eingehenden Requests auf null.
  4. STACKIT Cloud Foundry: 2.048 MB × 0,0000409351 € × 60 h = 5,03 €, sofern die App in der übrigen Zeit gestoppt ist.
  5. Managed Kubernetes: Der Node läuft weiter. IONOS bleibt bei 32,12 €, SKE bei 104,31 €.

Der Kippunkt liegt dort, wo Grundlast entsteht. Wer eine Mindestinstanz für schnelle Antwortzeiten braucht, zahlt auf Cloud Run den Idle-Satz von 0,0000035 USD pro vCPU-Sekunde in Frankfurt, auf Container Apps 0,000003 € pro vCPU-Sekunde für Replikas im Idle-Zustand. Laut Microsoft Learn gilt eine Replika nur dann als idle, wenn sie keine HTTP-Anfrage verarbeitet, unter 0,01 vCPU nutzt und unter 1.000 Byte pro Sekunde Netzwerkverkehr empfängt. Ab einigen dauerhaft laufenden Diensten ist ein Node mit fester Kapazität meist günstiger als die Summe der Sekundenpreise.

Ein Fallstrick bei Container Apps: Private Endpoints und Planned Maintenance lösen laut Dokumentation eine zusätzliche Management-Gebühr aus, auch im Consumption-Plan. Die Azure-API listet für Germany West Central seit dem 01.09.2026 die Positionen “Environment Private Endpoint” und “Environment Planned Maintenance Hour” mit je 0,1144 € pro Stunde, bei 730 Stunden sind das 83,51 € im Monat. Bei Fargate kommen öffentliche IPv4-Adressen, CloudWatch Logs und Datenverkehr separat hinzu, inklusive sind 20 GB ephemeral Storage pro Task.

Wie sieht das Deployment konkret aus?

Das Deployment unterscheidet sich weniger, als die Preismodelle vermuten lassen. Bei CaaS reicht ein Befehl mit Image, Region, CPU und Speicher. Bei Managed Kubernetes schreiben Sie ein Deployment und einen Service. Entscheidend ist, dass Sie die Region ausdrücklich auf Frankfurt oder Germany West Central setzen, sonst landet der Dienst in der Standardregion.

Cloud Run in Frankfurt, mit Scale-to-zero:

gcloud run deploy web \
  --image europe-west3-docker.pkg.dev/PROJEKT/repo/web:1.4.0 \
  --region europe-west3 \
  --cpu 1 --memory 2Gi \
  --min-instances 0 --max-instances 5

Azure Container Apps in Germany West Central:

az containerapp create \
  --name web --resource-group rg-web \
  --environment env-gwc \
  --image meinregistry.azurecr.io/web:1.4.0 \
  --cpu 1.0 --memory 2.0Gi \
  --min-replicas 0 --max-replicas 5 \
  --ingress external --target-port 8080

Dasselbe Image auf STACKIT SKE oder IONOS Managed Kubernetes:

kubectl create deployment web --image=registry.example.de/web:1.4.0 --replicas=2
kubectl set resources deployment web --requests=cpu=500m,memory=1Gi --limits=memory=2Gi
kubectl expose deployment web --type=LoadBalancer --port=80 --target-port=8080

Auf Kubernetes übernimmt ein Service vom Typ LoadBalancer die Rolle des eingebauten Ingress der CaaS-Dienste. Den Load Balancer berechnen die Anbieter separat. Für ECS mit Fargate brauchen Sie zusätzlich eine Task Definition und einen Service, die Startart heißt dort FARGATE. Fargate-Größen reichen laut AWS von 0,25 vCPU mit 0,5 GB bis 32 vCPU mit 244 GB.

Welche Option passt zu welchem Team?

Die Wahl hängt an drei Kriterien: Lastprofil, Rechtsrahmen und Umfang der Plattform. Für sporadische HTTP-Dienste passt CaaS mit Scale-to-zero. Für Teams, die einen deutschen Betreiber ohne US-Mutter brauchen, passen STACKIT oder IONOS. Für viele dauerhaft laufende Dienste mit eigenen Operatoren passt Managed Kubernetes.

Kriterium Passend Grund
Dienst läuft selten, HTTP-getrieben Cloud Run, Container Apps Scale-to-zero, Freikontingent pro Monat
Batch-Jobs mit planbarer Laufzeit ECS + Fargate sekundengenau, 1 Minute Minimum, Fargate Spot bis zu 70 % günstiger
Betreiber ohne US-Mutter, Rechenzentrum in Deutschland STACKIT SKE, STACKIT Cloud Foundry, IONOS keine CLOUD-Act-Exposition über eine US-Muttergesellschaft
Viele Dienste, eigene CRDs und Operatoren Managed Kubernetes volle Kubernetes-API, ein Node trägt mehrere Container
Bestehendes Kubernetes-Know-how, aber keine Nodes pflegen EKS + Fargate Kubernetes-API ohne Node-Verwaltung, dafür Clustergebühr

Jede Option hat Grenzen. Cloud Run und Container Apps binden Sie an eine proprietäre API, ein Umzug heißt neue Deployment-Definitionen. Fargate skaliert ohne Zusatzlogik nicht auf null, und Fargate Spot gibt es nur für ECS. STACKIT Cloud Foundry rechnet nur RAM ab, setzt aber das Cloud-Foundry-Modell mit Buildpacks und Marketplace-Diensten voraus. IONOS verlangt keine Clustergebühr, nennt auf der Produktseite aber kein SLA. SKE ist mit einem Node teuer, rechnet sich aber ab mehreren Diensten pro Cluster. Den direkten Anbietervergleich finden Sie unter Managed Kubernetes Deutschland und im STACKIT-Profil.

Unsere Einschätzung mit Kriterium: Für einen einzelnen, wenig genutzten Dienst ist CaaS in Frankfurt am günstigsten, solange der CLOUD Act für Ihre Daten kein Ausschlusskriterium ist. Sobald Datenschutz oder Aufsicht einen Betreiber ohne US-Mutter verlangen, bleibt in Deutschland nach unserer Recherche nur Managed Kubernetes oder Cloud Foundry bei einem deutschen Anbieter.

FAQ

Was ist Container Hosting?

Container Hosting ist ein Cloud-Dienst, bei dem Sie ein Container-Image bereitstellen und der Anbieter Server, Betriebssystem und Laufzeit betreibt. Es gibt zwei Formen: Container-as-a-Service mit Abrechnung pro Sekunde (Cloud Run, Azure Container Apps, AWS Fargate) und Managed Kubernetes, bei dem Sie Nodes mieten und Container selbst verteilen.

Was kostet Container Hosting in Deutschland pro Monat?

Ein Container mit 1 vCPU und 2 GiB im Dauerbetrieb kostet am 30.10.2026 nach Listenpreis 41,45 USD auf ECS Fargate (x86, Frankfurt), 69,38 USD auf Cloud Run (Frankfurt, instanzbasiert), 70,96 € auf Azure Container Apps vor Freikontingent und 61,20 € auf STACKIT Cloud Foundry. Ein IONOS-Node mit 2 vCPU und 4 GB kostet 32,12 €.

Cloud Run vs Azure Container Apps: was ist der Unterschied?

Beide sind serverlose Container-Dienste mit Scale-to-zero und deutscher Region. Cloud Run bietet Frankfurt und Berlin, Container Apps Germany West Central. Container Apps hat ein Freikontingent von 180.000 vCPU-Sekunden pro Monat und berechnet Idle-Replikas günstiger. Cloud Run kennt anfrage- und instanzbasierte Abrechnung und rundet auf 100 Millisekunden auf.

Gibt es serverloses Container Hosting bei einem deutschen Anbieter?

Nach unserer Recherche vom 30.10.2026 bieten STACKIT und IONOS keinen Dienst nach dem Muster von Cloud Run an. STACKIT hat Cloud Foundry, das Apps nach RAM-Stunden abrechnet (0,0000409351 € pro MB und Stunde in EU01), sowie STACKIT Functions als Function-as-a-Service. IONOS bietet Managed Kubernetes mit kostenloser Control Plane.

Ist Container Hosting in Frankfurt DSGVO-konform?

Der Standort Frankfurt allein beantwortet die Frage nicht. Google, Microsoft und Amazon sind US-Konzerne und unterliegen dem CLOUD Act, auch wenn die Daten in Frankfurt liegen. Ob das für Ihre Daten zulässig ist, hängt von AVV, Transfermechanismus und Risikobewertung ab. Betreiber ohne US-Mutter wie STACKIT und IONOS schließen diese Exposition aus.

Wann ist Managed Kubernetes günstiger als Container-as-a-Service?

Managed Kubernetes wird günstiger, sobald mehrere Dienste dauerhaft laufen und sich einen Node teilen. Ein IONOS-Node mit 2 vCPU und 4 GB kostet 32,12 € im Monat, während schon ein einzelner Dauer-Container mit 1 vCPU auf Cloud Run 69,38 USD kostet. Bei seltener Last kehrt sich das Verhältnis um, weil CaaS auf null skaliert.

Quellen

  1. Google Cloud: Cloud Run Pricing (abgerufen 30. Oktober 2026)
  2. Azure Retail Prices API: Azure Container Apps, germanywestcentral (abgerufen 30. Oktober 2026)
  3. Microsoft Learn: Billing in Azure Container Apps (abgerufen 30. Oktober 2026)
  4. AWS Price List API: AmazonECS eu-central-1 (abgerufen 30. Oktober 2026)
  5. AWS Price List API: AmazonEKS eu-central-1 (abgerufen 30. Oktober 2026)
  6. AWS Fargate Pricing (abgerufen 30. Oktober 2026)
  7. Amazon ECS Pricing (abgerufen 30. Oktober 2026)
  8. STACKIT Preisliste (PDF, Version 1.0.44) (abgerufen 30. Oktober 2026)
  9. STACKIT: Container Cloud Computing (abgerufen 30. Oktober 2026)
  10. STACKIT: Serverless Computing (abgerufen 30. Oktober 2026)
  11. IONOS Cloud Managed Kubernetes (abgerufen 30. Oktober 2026)

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