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Managed Kubernetes SLA 2026: 13 Anbieter im Vergleich

Managed Kubernetes SLA im Vergleich: Was 13 Anbieter für die Control Plane zusagen, welche Tarife gar kein SLA haben, wie Gutschriften greifen und was Nodes abdeckt.

Aktualisiert 10 Min. LesezeitFakten geprüft am 23. Oktober 2026

TL;DR

Ein Managed Kubernetes SLA deckt fast immer nur die Control Plane ab, genauer die Erreichbarkeit des Kubernetes API Servers. Die Zusagen reichen von 99,5 % (GKE zonal, Scaleway) bis 99,99 % (plusserver, OVHcloud 3-AZ, EKS Provisioned). Gratis-Tarife bei AKS, Exoscale, DigitalOcean und Scaleway haben kein SLA. Stand: 23.10.2026.

Was deckt ein Managed Kubernetes SLA eigentlich ab?

Ein Managed Kubernetes SLA misst bei allen geprüften Anbietern die Verfügbarkeit der Control Plane, praktisch den Kubernetes API Server. Worker Nodes, Pods, Volumes und Ihre Anwendungen fallen nicht darunter. Für Nodes gilt höchstens das SLA der virtuellen Maschinen, für Ihre Workloads gibt es keine Zusage. Diese Grenze sollten Sie vor jedem Vertrag kennen.

Die Formulierungen der Anbieter sind dabei erstaunlich einheitlich:

  • Das EKS-SLA definiert den Cluster als “the EKS Cluster control plane run by AWS”. Nicht verfügbar ist er, wenn alle Verbindungen zum Kubernetes-Endpunkt fehlschlagen. EC2-Nodes laufen unter dem Amazon Compute SLA.
  • Das STACKIT-SLA gilt als verletzt, wenn der API Server von außen nicht erreichbar ist. Ausfälle von Pods oder Nodes sind ausdrücklich ausgeschlossen.
  • Exoscale schreibt, das SLA gelte “solely to the availability of the SKS control plane”.
  • Bei DigitalOcean fallen Worker Nodes unter das Droplets-SLA.

Eine Ausnahme ist GKE Autopilot: Google sagt dort zusätzlich 99,9 % für “Autopilot Pods in Multiple Zones” zu. Gemeint ist die Verbindung der Control Plane zu den laufenden Pods, nicht die Gesundheit Ihrer Anwendung.

Warum misst niemand mehr? Die Control Plane ist der Teil, den der Anbieter allein betreibt. Eine hochverfügbare Control Plane braucht upstream mindestens drei Control-Plane-Knoten mit etcd, bei externem etcd sechs Hosts, so die Kubernetes-Doku zur HA-Topologie. Diesen Aufwand verkaufen die Anbieter als SLA-Tarif.

Welcher Anbieter sagt welches SLA zu?

Die höchsten Zusagen für die Control Plane machen plusserver (99,99 % für PSKE), OVHcloud Standard in 3-AZ-Regionen (99,99 %) und EKS mit Provisioned Control Plane (99,99 %). Bei 99,95 % liegen IONOS, EKS Standard, GKE regional, AKS mit Zonen, Exoscale Pro und DigitalOcean HA. STACKIT und Akamai LKE sagen 99,9 % zu, Scaleway 99,5 %.

Anbieter SLA Control Plane Voraussetzung Ohne SLA
AWS EKS 99,95 %; 99,99 % mit Provisioned Control Plane Standard Control Plane genügt für 99,95 % k. A.
Azure AKS 99,95 % mit Availability Zones, 99,9 % ohne Tier Standard oder Premium Free (best effort)
Google GKE 99,95 % regional und Autopilot; 99,5 % zonal Version im Stable, Regular oder Extended Channel Rapid Channel nicht abgedeckt
STACKIT SKE 99,9 % keine genannt k. A.
IONOS 99,95 % keine genannt k. A.
T Cloud Public CCE keine Prozentzusage für CCE 99,95 % gelten nur für ECS, EVS, OBS CCE
plusserver PSKE 99,99 %; Interface 99,5 % Dienst redundant (n+1) k. A.
SysEleven MetaKube kein eigener Wert gefunden; Infrastruktur 99,9 % Public Cloud separat gebucht k. A.
Exoscale SKS 99,95 % Pro-Cluster Starter
Scaleway Kapsule 99,5 % Dedicated Control Plane (4, 8, 16 GB) Mutualized
OVHcloud MKS 99,99 % (3-AZ), 99,9 % (1-AZ) Plan Standard Free (99,5 % SLO, kein SLA)
DigitalOcean DOKS 99,95 % HA-Control-Plane Standard-Control-Plane
Akamai LKE 99,9 % HA-Control-Plane Standard-Control-Plane

Quellen: SLA-Dokumente und Doku-Seiten der Anbieter, abgerufen am 23.10.2026 (Liste unten). Hetzner fehlt in der Tabelle, weil es kein Managed Kubernetes anbietet. Dort gelten 99,9 % pro Cloud Server, die Control Plane betreiben Sie selbst, wie das Profil Hetzner beschreibt.

Zwei Befunde fallen auf. Erstens fanden wir für die T Cloud Public in der Leistungsbeschreibung (Stand 09.10.2026) keine Zusage für die Cloud Container Engine; die 99,95 % gelten “separately” für ECS, EVS und OBS, für alle anderen Dienste gibt es “no minimum availability”. Zweitens nannte Akamai früher 99,99 % für die HA-Control-Plane, die aktuelle TechDocs-Seite nennt 99,9 %. Wir übernehmen den aktuellen Wert.

Was bedeuten 99,9 % oder 99,95 % in Minuten?

Ein Prozentpunkt hinter dem Komma entscheidet über Stunden oder Minuten erlaubter Ausfallzeit. Bei einem Monat mit 30 Tagen (43.200 Minuten) erlaubt 99,5 % rund 3,6 Stunden Ausfall, 99,9 % noch 43 Minuten, 99,95 % knapp 22 Minuten und 99,99 % gut 4 Minuten. Erst darüber gibt es eine Gutschrift.

SLA Erlaubte Ausfallzeit (30 Tage) Anbieter mit dieser Zusage
99,5 % 216 Minuten GKE zonal, Scaleway Dedicated
99,9 % 43,2 Minuten STACKIT, Akamai LKE HA, AKS ohne Zonen, OVHcloud 1-AZ
99,95 % 21,6 Minuten EKS, GKE regional, AKS mit Zonen, IONOS, Exoscale Pro, DigitalOcean HA
99,99 % 4,32 Minuten plusserver PSKE, OVHcloud 3-AZ, EKS Provisioned

Rechenweg: 30 Tage × 24 Stunden × 60 Minuten = 43.200 Minuten; erlaubte Ausfallzeit = 43.200 × (100 % minus SLA). Bei 99,95 % sind das 43.200 × 0,0005 = 21,6 Minuten.

Wie Ausfallzeit gezählt wird, unterscheidet sich im Detail. AWS misst die Standard Control Plane in 5-Minuten-Intervallen, die Provisioned Control Plane in 1-Minuten-Intervallen. Google und Scaleway zählen nur Ausfälle ab fünf zusammenhängenden Minuten. IONOS rechnet ebenfalls mit 5-Minuten-Intervallen. Kurze Aussetzer des API Servers tauchen in keiner dieser Rechnungen auf.

Was bekommen Sie, wenn das SLA verfehlt wird?

Ein verfehltes SLA bringt eine Gutschrift auf künftige Rechnungen, kein Geld und keinen Schadenersatz. Die Gutschrift bezieht sich meist nur auf die Gebühr des betroffenen Dienstes, also die Control-Plane-Gebühr, nicht auf Nodes oder Folgeschäden. Fast alle Anbieter verlangen einen Antrag in einer festen Frist; wer ihn versäumt, bekommt nichts.

Anbieter Gutschrift-Staffel Antragsfrist
AWS EKS 10 % unter Zusage, 25 % unter 99,0 %, 100 % unter 95,0 % k. A.
Google GKE 10 %, 25 % unter 99,0 %, 50 % unter 95,0 % k. A.
IONOS 10 %, 25 % unter 99,00 % (Stufe unter 95 % ohne lesbaren Wert) zwei Wochen nach Monatsende, schriftlich mit Logs
plusserver 5 % ab Unterschreitung, in Stufen bis 100 % unter 96,00 % k. A.
Scaleway 10 %, 25 % unter 99,0 %, 50 % unter 95,0 %; Deckel 50 % 30 Tage nach Monatsende
DigitalOcean 10 %, 25 % unter 99 %, 100 % unter 95 % drei Monate nach Abrechnungszyklus
SysEleven laut produktspezifischer Beschreibung zehn Werktage nach Monatsende
Hetzner (Cloud Server) Ausfallminuten über der Schwelle als Cloud-Guthaben k. A.

Ein Rechenbeispiel zeigt die Größenordnung. Die EKS-Control-Plane kostet 0,10 USD pro Stunde (EKS Pricing), bei 730 Stunden also 73 USD im Monat. Fällt die Verfügbarkeit auf 99,5 %, gibt es 10 % davon: 7,30 USD. Das SLA ist also kein finanzieller Schutz, sondern ein Qualitätssignal. Bei IONOS bezieht sich die Gutschrift auf die gesamten Managed-Kubernetes-Kosten aus Core, RAM und Block Storage, was sie spürbarer macht.

Für Exoscale nennt die SKS-SLA-Seite eine Staffel (50 % ab Unterschreitung, 100 % unter 98,3 %), deren Tabelle sich aber auf “Exoscale Compute Instances” bezieht. Klären Sie vor Vertragsschluss, ob sie für SKS gilt. Für AKS haben wir die Gutschriftstaffel im Microsoft-SLA-Dokument nicht geprüft.

Welche Tarife haben gar kein SLA?

Kostenlose Control Planes haben fast nie ein SLA. AKS Free, Exoscale Starter, Scaleway Mutualized, DigitalOcean und Akamai LKE ohne HA laufen auf “best effort”. OVHcloud Free nennt 99,5 % als SLO, also als Ziel ohne Gutschrift. Für Produktion brauchen Sie bei diesen Anbietern den kostenpflichtigen Tarif.

Was das SLA kostet, ist sehr verschieden:

  1. DigitalOcean: Die Control Plane ist gratis, HA kostet 40 USD pro Monat (DOKS Pricing) und bringt 99,95 %.
  2. Akamai LKE: HA kostet ab 60 USD pro Monat und Cluster, je nach Region. Der Schritt lässt sich nicht zurücknehmen; ein Downgrade unterstützt Akamai nicht.
  3. AWS EKS: 99,95 % sind in den 0,10 USD pro Stunde enthalten. Für 99,99 % kommt die Provisioned Control Plane dazu, ab Tier XL mit 1,65 USD pro Cluster und Stunde, bis 13,90 USD für 8XL.
  4. Azure AKS: Der Wechsel vom Tier Free auf Standard aktiviert das SLA. Die Preise je Tier stehen im Profil Azure AKS.
  5. Exoscale, Scaleway, OVHcloud: Das SLA hängt am bezahlten Plan (Pro, Dedicated, Standard). Preise stehen in den Profilen und im Kostenvergleich.

Bei GKE gibt es eine weniger bekannte Bedingung: Das GKE-SLA deckt nur Cluster ab, deren Minor-Version im Stable, Regular oder Extended Channel angeboten wird. Wer auf eine Version außerhalb dieser Kanäle setzt, etwa im Rapid Channel, verliert die Zusage. Wie lange Versionen bei welchem Anbieter laufen, zeigt der Vergleich Kubernetes Version Support.

Wie prüfen und messen Sie das SLA selbst?

Prüfen Sie zuerst, ob Ihr Cluster überhaupt im SLA-Tarif läuft, und messen Sie dann die API-Erreichbarkeit selbst. Für eine Gutschrift müssen Sie den Ausfall meist belegen, IONOS verlangt etwa Zeitstempel und Request-Logs. Ein eigener Probe gegen den API Server liefert diese Daten und zeigt zusätzlich, ob Ihre Workloads betroffen waren.

# AKS: Tier prüfen und auf Standard heben (aktiviert das Uptime SLA)
az aks show --resource-group $RESOURCE_GROUP --name $CLUSTER_NAME --query sku
az aks update --resource-group $RESOURCE_GROUP --name $CLUSTER_NAME --tier standard

# GKE: zonal oder regional? (Zone wie europe-west3-a = zonal, 99,5 %)
gcloud container clusters list --format="table(name,location,currentMasterVersion)"

# Jeder Anbieter: API-Server-Erreichbarkeit selbst protokollieren
while true; do
  echo "$(date -u +%FT%TZ) $(kubectl get --raw='/readyz' --request-timeout=5s 2>&1 | head -c 40)"
  sleep 60
done >> api-probe.log

Für den Betrieb hilft diese Reihenfolge:

  1. Tarif mit SLA buchen und im Vertrag die SLA-Version notieren (plusserver v2.3.3, IONOS Stand 08/2026, EKS Stand 20.03.2026).
  2. Bei GKE regionale Cluster, bei AKS Regionen mit Availability Zones und bei OVHcloud 3-AZ-Regionen wählen, wenn die höhere Stufe gebraucht wird.
  3. Node Pools über mehrere Zonen verteilen, weil das Control-Plane-SLA Ihre Pods nicht schützt.
  4. API-Probe und Workload-Monitoring außerhalb des Clusters betreiben.
  5. Antragsfristen im Kalender führen: zehn Werktage bei SysEleven, zwei Wochen bei IONOS, 30 Tage bei Scaleway.

Welcher Anbieter passt bei welchem SLA-Bedarf?

Die passende Wahl hängt davon ab, wie viel Ausfallzeit Ihr Betrieb verträgt und ob Sie eine EU-Jurisdiktion brauchen. Für 99,99 % in Deutschland ohne US-Mutter kommt plusserver in Frage, für 99,95 % IONOS. Wer mit 99,9 % leben kann, findet STACKIT. Hyperscaler bieten 99,95 % breit und 99,99 % gegen Aufpreis.

  • Für Teams, die das höchste Control-Plane-SLA bei einem deutschen Anbieter brauchen, passt plusserver, weil PSKE mit 99,99 % pro Monat im SLA steht. Grenze: Das PSKE-Interface hat nur 99,5 %, und das SLA-Dokument stammt von 2024.
  • Für Teams, die 99,95 % bei kostenloser Control Plane in Deutschland wollen, passt IONOS. Grenze: Gutschriften gibt es nur auf schriftlichen Antrag mit Request-Logs binnen zwei Wochen nach Monatsende.
  • Für Teams im STACKIT-Ökosystem reicht SKE mit 99,9 %. Grenze: 43 Minuten erlaubte Ausfallzeit im Monat sind doppelt so viel wie bei 99,95 %.
  • Für Teams, die 99,99 % beim Hyperscaler brauchen, bieten EKS Provisioned Control Plane und OVHcloud Standard in 3-AZ-Regionen diese Stufe. Grenze: EKS Provisioned kostet ab 1,65 USD pro Stunde zusätzlich, und AWS unterliegt als US-Konzern dem CLOUD Act.
  • Für die T Cloud Public sollten Sie vor Vertragsschluss eine CCE-spezifische Zusage einholen, weil die Leistungsbeschreibung keine nennt.

Welche Anbieter zusätzlich Rechenzentren in Deutschland und BSI C5 haben, vergleicht Managed Kubernetes Deutschland. Wie wir Angaben prüfen, beschreibt die Methodik.

FAQ

Was ist ein Managed Kubernetes SLA?

Ein Managed Kubernetes SLA ist die vertragliche Verfügbarkeitszusage des Anbieters für die Control Plane, meist gemessen als Erreichbarkeit des Kubernetes API Servers pro Monat. Wird sie unterschritten, gibt es eine Gutschrift. Worker Nodes und Pods fallen nicht darunter.

Was kostet ein SLA für die Control Plane?

Bei DigitalOcean kostet die HA-Control-Plane mit 99,95 % SLA 40 USD pro Monat, bei Akamai LKE ab 60 USD pro Monat und Cluster. Bei EKS sind 99,95 % in 0,10 USD pro Stunde enthalten, 99,99 % kosten ab 1,65 USD pro Stunde zusätzlich. IONOS berechnet für die Control Plane nichts (Produktseite). Stand: 23.10.2026.

EKS vs GKE: Welches SLA ist höher?

Beide sagen für die Standard-Control-Plane 99,95 % zu, GKE allerdings nur für regionale und Autopilot-Cluster; zonale GKE-Cluster haben 99,5 %. EKS bietet mit Provisioned Control Plane 99,99 %. GKE Autopilot sagt zusätzlich 99,9 % für Pods über mehrere Zonen zu, was EKS nicht tut.

Gilt das SLA auch für meine Pods und Nodes?

Nein, bei keinem der 13 geprüften Anbieter. STACKIT, Exoscale und AWS schließen Pods und Nodes ausdrücklich aus, für Nodes gilt höchstens das SLA der VMs. Die einzige Ausnahme ist die Pod-Zusage von GKE Autopilot über mehrere Zonen.

Welche deutschen Anbieter haben das höchste Kubernetes-SLA?

plusserver sagt für PSKE 99,99 % pro Monat zu, IONOS 99,95 % für die Kubernetes API, STACKIT 99,9 %. Für die T Cloud Public CCE fanden wir keine eigene Zusage, für SysEleven MetaKube nur 99,9 % für die darunterliegende Public Cloud.

Bekomme ich bei einem Ausfall Schadenersatz?

In der Regel nicht. Google und SysEleven nennen die Gutschrift das einzige Rechtsmittel, IONOS, Scaleway und SysEleven verrechnen sie nur mit künftigen Rechnungen. Bei EKS bringt ein Monat mit 99,5 % Verfügbarkeit 10 % von 73 USD, also 7,30 USD.

Quellen

  1. Amazon EKS Service Level Agreement (abgerufen 23. Oktober 2026)
  2. Amazon EKS Pricing (abgerufen 23. Oktober 2026)
  3. Microsoft Learn: AKS Free, Standard und Premium Tiers (abgerufen 23. Oktober 2026)
  4. Google Kubernetes Engine SLA (abgerufen 23. Oktober 2026)
  5. STACKIT Docs: SKE Basics (SLA) (abgerufen 23. Oktober 2026)
  6. IONOS Cloud Service Level Agreement (Stand 08/2026) (abgerufen 23. Oktober 2026)
  7. IONOS Managed Kubernetes Produktseite (abgerufen 23. Oktober 2026)
  8. T Cloud Public Service Description (Stand 09.10.2026) (abgerufen 23. Oktober 2026)
  9. plusserver SLA v2.3.3 (Stand 12.06.2024) (abgerufen 23. Oktober 2026)
  10. secunet cloud (SysEleven): AGB und SLA (abgerufen 23. Oktober 2026)
  11. Exoscale Docs: SKS SLA (abgerufen 23. Oktober 2026)
  12. Exoscale SKS Produktseite (abgerufen 23. Oktober 2026)
  13. Scaleway: Kubernetes Dedicated Control Plane SLA (abgerufen 23. Oktober 2026)
  14. OVHcloud Managed Kubernetes Service (abgerufen 23. Oktober 2026)
  15. DigitalOcean Kubernetes SLA (abgerufen 23. Oktober 2026)
  16. DigitalOcean Kubernetes Pricing (abgerufen 23. Oktober 2026)
  17. Akamai TechDocs: HA control plane on LKE (abgerufen 23. Oktober 2026)
  18. Hetzner Docs: SLAs Cloud (abgerufen 23. Oktober 2026)
  19. kubernetes.io: Options for Highly Available Topology (abgerufen 23. Oktober 2026)

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