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Kubernetes Version Support 2026: EOL bei 13 Anbietern

Kubernetes Version Support im Vergleich: Welche Minor-Versionen 13 Managed-Anbieter anbieten, wann 1.34 endet, was Extended Support kostet und wer zwangsweise upgradet.

Aktualisiert 9 Min. LesezeitFakten geprüft am 21. Oktober 2026

TL;DR

Kubernetes Version Support ist bei Managed-Anbietern sehr unterschiedlich geregelt. Upstream endet 1.34 am 27. Oktober 2026. STACKIT hat 1.34 bereits entfernt, AWS, Google und T Cloud Public halten Versionen 24 bis 26 Monate, teils gegen Aufpreis. Die meisten EU-Anbieter heben veraltete Cluster automatisch an. Stand: 21.10.2026.

Welche Kubernetes-Versionen gelten upstream als unterstützt?

Das Kubernetes-Projekt pflegt Stand 21.10.2026 die drei Minor-Versionen 1.35, 1.36 und 1.37. Jede Version erhält rund 14 Monate Patches: zwölf Monate Standard-Phase, danach zwei Monate Maintenance Mode. Version 1.34 erreicht am 27. Oktober 2026 das End of Life, 1.33 ist seit dem 28. Juni 2026 ohne Patches.

Die Releaseseite nennt als aktuelle Patches 1.37.1, 1.36.5, 1.35.9 und 1.34.12, alle vom 15. September 2026. Die Patch-Release-Übersicht listet die Enddaten der gepflegten Versionen:

Minor Maintenance Mode ab End of Life upstream
1.37 28.08.2027 28.10.2027
1.36 28.04.2027 28.06.2027
1.35 28.12.2026 28.02.2027
1.34 bereits erreicht 27.10.2026

Für Betreiber heißt das: Etwa dreimal pro Jahr erscheint eine neue Minor-Version, und ein Cluster, der nicht mindestens einmal jährlich angehoben wird, fällt aus dem Upstream-Support. Managed-Anbieter lösen das unterschiedlich. Einige verlängern den Support gegen Gebühr, andere entfernen Versionen sogar vor dem Upstream-Ende. Die Upstream-Daten sind deshalb nur die Untergrenze für Ihre Planung, nicht die Frist Ihres Anbieters.

Kubernetes Version Support bei 13 Anbietern im Vergleich

Die Spanne reicht von rund 12 Monaten bei Akamai LKE bis zu 26 Monaten bei Amazon EKS mit Extended Support. Wer sich an die Upstream-Frist hält, ist bei den meisten Anbietern sicher. Bei STACKIT und Akamai LKE ist 1.34 aber schon heute nicht mehr verfügbar, bei SysEleven und plusserver bleibt sie länger.

Die Tabelle fasst die Lifecycle-Seiten der Anbieter zusammen (Stand 21.10.2026). “Angeboten” meint Versionen, die in der Dokumentation als unterstützt geführt oder für Neuanlagen verfügbar sind.

Anbieter Angeboten Ende 1.34 beim Anbieter Supportdauer pro Minor Bei Ablauf
Amazon EKS 1.34 bis 1.37 Standard, 1.31 bis 1.33 Extended 02.12.2026 (Standard), 02.12.2027 (Extended) 14 + 12 Monate Auto-Upgrade der Control Plane
Azure AKS drei GA-Versionen (N-2), LTS im Premium-Tier November 2026, LTS November 2027 rund 12 Monate, mit LTS rund 24 Plattform-Support N-3, danach Upgrade
Google GKE Release Channels, Extended Channel 25.01.2027 (Standard), 25.11.2027 (Extended) 14 Monate, mit Extended 24 Auto-Upgrade auf nächste Minor
STACKIT SKE 1.35, 1.36 14.10.2026 (entfernt) letzte 3 Minor-Versionen Pflicht-Update im Wartungsfenster
IONOS 1.33 bis 1.35 im Zeitplan TBD k. A. Zwangs-Update, meist 2 Wochen Vorlauf
T Cloud Public CCE 1.33, 1.34 (Konsole), 1.30 bis 1.32 per API Juli 2028 mindestens 24 Monate kein Zwangs-Upgrade dokumentiert, SLA entfällt
plusserver PSKE neueste 3 Versionen, 1.36 seit 14.10.2026 k. A. (1.33 endet 11.01.2027) k. A. Auto-Upgrade auf nächste Version
SysEleven MetaKube 1.34 bis 1.37 28.10.2026, Entfernung 31.01.2027 rund 4 Monate Gnadenfrist nach EOL Auto-Upgrade in DUS und HAM
Exoscale SKS inkl. 1.37 k. A. rund 14 Monate kein Zwangs-Upgrade dokumentiert
Scaleway Kapsule 1.33 bis 1.37 29.11.2026 14 Monate Upgrade binnen 30 Tagen
OVHcloud MKS 1.31 bis 1.35 (Doku) k. A. folgt den 3 Upstream-Versionen Zwangs-Upgrade erst für die drittälteste EoS-Version
DigitalOcean DOKS 1.34 bis 1.37 27.10.2026 folgt Upstream Auto-Upgrade 30 Tage nach Supportende
Akamai LKE 1.35, 1.36 (1.34 seit 20.10.2026 EOL) 20.10.2026 rund 12 Monate Zwangs-Upgrade, mind. 48 Stunden Vorlauf

Hetzner fehlt bewusst, denn dort betreiben Sie Kubernetes selbst und bestimmen den Lifecycle allein. Welche Anbieter deutsche Rechenzentren haben, zeigt Managed Kubernetes in Deutschland. Wie wir Angaben prüfen, steht in der Methodik.

Was kostet längerer Support bei EKS, GKE und AKS?

Bei AWS und Google verlängert sich der Support gegen einen Aufschlag von 0,50 USD pro Cluster und Stunde. Statt 0,10 USD zahlen Sie dann 0,60 USD pro Stunde, also das Sechsfache der normalen Cluster-Gebühr. Bei Azure ist Long Term Support an den Premium-Tier gebunden. Die europäischen Anbieter verlangen keinen Versionsaufschlag.

Die EKS-Preisseite nennt 0,10 USD pro Cluster und Stunde im Standard Support und 0,60 USD im Extended Support. Extended Support ist nach der EKS-Dokumentation standardmäßig aktiv. Wer ihn in der Upgrade-Policy abschaltet, wird am Ende des Standard Supports automatisch angehoben.

Google berechnet laut GKE-Preisseite die Extended-Gebühr nur für Cluster im Extended Channel und nur nach Ende des Standard Supports. Während der normalen 14 Monate kostet der Extended Channel nichts extra. Für Azure setzt Microsoft für LTS den Wechsel in den Premium-Tier voraus; der Preis wird auf der Azure-Preisseite nur per Skript geladen, wir nennen ihn hier deshalb nicht.

Unsere Rechnung für einen Cluster über 730 Stunden pro Monat, netto, Listenpreise Stand 21.10.2026:

Modell Preis pro Stunde Pro Monat Mehrkosten pro Monat
EKS Standard Support 0,10 USD 73,00 USD 0
EKS Extended Support 0,60 USD 438,00 USD 365,00 USD
GKE Cluster-Gebühr 0,10 USD 73,00 USD 0
GKE Extended nach Standard-Ende 0,60 USD 438,00 USD 365,00 USD

Zwölf Monate Extended Support kosten damit 4.380 USD Aufschlag pro Cluster. Bei zehn Clustern sind das 43.800 USD im Jahr, ohne dass sich an Nodes oder Leistung etwas ändert. Wie sich die Cluster-Gebühren insgesamt verteilen, zeigt der Managed-Kubernetes-Kostenvergleich.

Was passiert, wenn eine Version abläuft?

Fast alle Anbieter heben Cluster nach Ablauf automatisch auf die nächste Minor-Version an. Unterschiede gibt es bei Vorlauf und Zeitpunkt: Akamai LKE warnt mindestens 48 Stunden vorher, DigitalOcean und Scaleway lassen 30 Tage Zeit, STACKIT nutzt das Wartungsfenster. T Cloud Public und Exoscale dokumentieren kein Zwangs-Upgrade.

Die wichtigsten Regeln aus den Dokumentationen:

  1. STACKIT: Ab 1.33 entfernt SKE eine Minor-Version am Patch-Tag vor dem Upstream-Ende. Laut Lifecycle-Seite war das für 1.34 der 14.10.2026, für 1.35 ist es der 10.02.2027. Abgelaufene Cluster erhalten ein Pflicht-Update im Wartungsfenster, auch bei deaktiviertem Auto-Update. Die Release Notes nennen 1.36 seit 27.08.2026, vorerst nur mit Flatcar-Nodes.
  2. Google GKE: Am Ende des Supports hebt GKE Cluster auf die nächste Minor-Version, auch wenn diese noch veraltete APIs nutzen. Das steht in der Versionierungs-Doku.
  3. DigitalOcean: Neuanlagen auf einer abgelaufenen Version sind sofort gesperrt. 30 Tage nach Supportende folgt das Upgrade, auch bei deaktiviertem Auto-Upgrade; für 1.34 beginnen diese Upgrades am 26.11.2026 (Supported Releases).
  4. Akamai LKE: Das Lifecycle-Dokument beschreibt 9 Monate vollen Support, 3 Monate Deprecation und Zwangs-Upgrade mit Recycling der Worker Nodes. LKE Enterprise folgt 14 Monaten und wird nicht zwangsweise angehoben.
  5. SysEleven: Deprecated-Versionen haben rund vier Monate Gnadenfrist. Ein Cluster, der zwei Versionen hinter der ältesten unterstützten liegt, lässt sich nicht mehr upgraden (Versionsdoku).
  6. OVHcloud: Die beiden jüngsten Versionen nach End of Support laufen ohne SLA weiter, erst die drittälteste wird nach 30 Tagen Ankündigung angehoben oder deaktiviert (EoS-Policy).
  7. T Cloud Public: Nach EOS gibt es laut Version Policy keine neuen Cluster, keine Patches, keinen Support, und das SLA gilt nicht mehr. Upgrades startet der Kunde selbst.

Automatische Updates innerhalb einer Minor-Version (Patches) bieten STACKIT, Scaleway, Exoscale, DigitalOcean und OVHcloud als Option an; bei OVHcloud ist die Einstellung ALWAYS_UPDATE der Default. Minor-Upgrades bleiben überall Ihre Aufgabe, solange Sie die Frist einhalten.

Wie prüfen Sie Versionen und Fristen per CLI?

Die Hyperscaler und mehrere EU-Anbieter liefern Versionen und Enddaten über ihre CLI oder API. Damit lässt sich der Lifecycle automatisiert überwachen, statt Dokumentationsseiten manuell abzugleichen. Bei STACKIT steht das Ablaufdatum direkt am Cluster im Feld status.expiration der API, das sich in Monitoring einbinden lässt.

# Upstream-Version des eigenen Clusters
kubectl version

# Amazon EKS: Versionen mit Ende Standard und Extended Support
aws eks describe-cluster-versions --region eu-central-1

# Azure AKS: verfügbare Versionen in Frankfurt
az aks get-versions --location germanywestcentral --output table

# Google GKE: gültige Versionen je Release Channel
gcloud container get-server-config --region europe-west3

# DigitalOcean und Scaleway
doctl kubernetes options versions
scw k8s version list region=fr-par

Für Upgrade-Projekte empfehlen wir diese Reihenfolge:

  1. Alle Cluster mit Version und Anbieter-Ablaufdatum inventarisieren, nicht nur mit dem Upstream-Datum.
  2. Veraltete APIs vor dem Sprung prüfen, denn GKE hebt Cluster am Supportende auch mit veralteten APIs an.
  3. Pro Upgrade nur eine Minor-Version springen; das verlangen unter anderem Exoscale und T Cloud Public.
  4. Node Pools nach der Control Plane anheben; IONOS erlaubt höchstens eine Minor-Version Abstand.
  5. Upgrade in einer Testumgebung mindestens vier Wochen vor der Anbieter-Frist durchführen.

Die Versionsdetails von EKS 1.37 beschreibt unsere News EKS Kubernetes 1.37.

Welcher Lifecycle passt zu welchem Betriebsmodell?

Teams mit wenigen Upgrade-Fenstern pro Jahr profitieren von langen Supportzeiten wie bei T Cloud Public (mindestens 24 Monate ohne Aufpreis) oder EKS und GKE mit Extended Support gegen Gebühr. Teams mit automatisierter Pipeline kommen mit kürzeren Fenstern wie bei STACKIT, Akamai LKE oder DigitalOcean gut zurecht.

Einordnung nach Kriterium, nicht als Rangfolge:

  • Lange Bindung ohne Aufpreis: T Cloud Public CCE nennt mindestens 24 Monate pro Version. Grenze: In der Konsole sind nur die zwei jüngsten kommerziellen Versionen anlegbar, aktuell 1.33 und 1.34, und die neuesten Upstream-Versionen fehlen.
  • Lange Bindung mit Aufpreis: EKS und GKE bieten 24 bis 26 Monate. Grenze: Der Aufschlag von 0,50 USD pro Stunde, und beide Unternehmen unterliegen als US-Konzerne dem CLOUD Act.
  • Aktuelle Versionen in Deutschland: SysEleven führt bereits 1.37, plusserver seit 14.10.2026 die 1.36. Grenze bei SysEleven: Ein Cluster, der zwei Versionen hinter der ältesten unterstützten liegt, lässt sich nicht mehr upgraden.
  • Strikter Takt: STACKIT entfernt Versionen noch vor dem Upstream-Ende. Das hält Cluster aktuell, verlangt aber Upgrade-Disziplin. Einen Vergleich mit T Cloud Public finden Sie unter STACKIT vs T Cloud Kubernetes.
  • Versionsrückstand prüfen: OVHcloud dokumentiert nur bis 1.35, IONOS listet im Zeitplan bis 1.35. Prüfen Sie im Kundencenter, was tatsächlich buchbar ist; Details für Scaleway und OVHcloud stehen im Vergleich Scaleway vs OVH Kubernetes.

Die Versionspolitik ist eines von fünf Kriterien, an denen wir ein Angebot nach Kubernetes as a Service messen.

FAQ

Wann endet der Support für Kubernetes 1.34?

Upstream endet 1.34 am 27. Oktober 2026. Bei den Anbietern weichen die Daten ab: STACKIT hat 1.34 am 14.10.2026 entfernt, Akamai LKE am 20.10.2026, DigitalOcean am 27.10.2026, Scaleway am 29.11.2026. EKS hält 1.34 im Standard Support bis 02.12.2026, T Cloud Public bis Juli 2028.

Was kostet Extended Support bei EKS und GKE?

Beide verlangen 0,50 USD pro Cluster und Stunde zusätzlich zur Gebühr von 0,10 USD, zusammen 0,60 USD netto. Über 730 Stunden sind das 438 USD statt 73 USD pro Monat und Cluster. GKE berechnet den Aufschlag nur im Extended Channel nach Ende des Standard Supports.

EKS vs GKE: Wer bietet länger Support?

EKS bietet 14 Monate Standard und 12 Monate Extended Support, zusammen 26 Monate. GKE nennt 14 Monate Standard und 24 Monate gesamt mit Extended Channel. Der Preis des Aufschlags ist identisch. Bei 1.34 endet Extended Support bei EKS am 02.12.2027, bei GKE am 25.11.2027.

Werden Cluster automatisch auf eine neue Minor-Version gehoben?

Bei den meisten Anbietern ja, sobald die Version abläuft: EKS, GKE, STACKIT, IONOS, plusserver, SysEleven (in DUS und HAM), Scaleway, DigitalOcean und Akamai LKE. T Cloud Public und Exoscale dokumentieren kein Zwangs-Upgrade, OVHcloud hebt erst die drittälteste abgelaufene Version an.

Welcher deutsche Anbieter bietet die neueste Kubernetes-Version?

Unter den Anbietern mit deutschem Rechenzentrum führt SysEleven MetaKube bereits 1.37. STACKIT und plusserver bieten 1.36, IONOS listet bis 1.35 und T Cloud Public in der Konsole bis 1.34. Stand der jeweiligen Dokumentation am 21.10.2026.

Muss ich jede Minor-Version einzeln durchlaufen?

Ja, bei Managed-Anbietern ist ein Sprung über mehrere Minor-Versionen in der Regel nicht möglich. Exoscale und T Cloud Public schreiben das ausdrücklich vor, T Cloud Public verlangt zusätzlich den neuesten Patch vor dem Minor-Upgrade. Planen Sie bei drei Releases pro Jahr entsprechend viele Upgrade-Fenster ein.

Quellen

  1. Kubernetes Releases (abgerufen 21. Oktober 2026)
  2. Kubernetes Patch Releases und Support-Zeitraum (abgerufen 21. Oktober 2026)
  3. AWS Docs: Understand the Kubernetes version lifecycle on EKS (abgerufen 21. Oktober 2026)
  4. Amazon EKS Pricing (abgerufen 21. Oktober 2026)
  5. Microsoft Learn: Supported Kubernetes versions in AKS (abgerufen 21. Oktober 2026)
  6. Microsoft Learn: Long-term support for AKS (abgerufen 21. Oktober 2026)
  7. GKE Release Schedule (abgerufen 21. Oktober 2026)
  8. GKE Versioning and support (abgerufen 21. Oktober 2026)
  9. GKE Pricing (abgerufen 21. Oktober 2026)
  10. STACKIT Docs: SKE Lifecycle (abgerufen 21. Oktober 2026)
  11. STACKIT Docs: SKE Version updates (abgerufen 21. Oktober 2026)
  12. STACKIT Docs: SKE Release Notes (abgerufen 21. Oktober 2026)
  13. IONOS Docs: Managed Kubernetes Schedule (abgerufen 21. Oktober 2026)
  14. IONOS Docs: Managed Kubernetes FAQ (abgerufen 21. Oktober 2026)
  15. T Cloud Public CCE Docs (GitHub): Kubernetes Version Policy (abgerufen 21. Oktober 2026)
  16. T Cloud Public CCE Docs (GitHub): Cluster Upgrade Overview (abgerufen 21. Oktober 2026)
  17. plusserver Docs: PSKE Kubernetes Version EOL (abgerufen 21. Oktober 2026)
  18. plusserver Docs: PSKE Release Notes 1.49.0 (abgerufen 21. Oktober 2026)
  19. SysEleven Dokumentation: MetaKube Kubernetes versions (abgerufen 21. Oktober 2026)
  20. Exoscale Docs: SKS Lifecycle Management (abgerufen 21. Oktober 2026)
  21. Exoscale Changelog (abgerufen 21. Oktober 2026)
  22. Scaleway Docs: Kubernetes version support policy (abgerufen 21. Oktober 2026)
  23. OVHcloud Docs (GitHub): MKS software versions (abgerufen 21. Oktober 2026)
  24. OVHcloud Docs (GitHub): MKS End of Support and End of Life policies (abgerufen 21. Oktober 2026)
  25. DigitalOcean Docs: DOKS Supported Releases (abgerufen 21. Oktober 2026)
  26. DigitalOcean Docs: Upgrade a DOKS cluster (abgerufen 21. Oktober 2026)
  27. Akamai TechDocs: LKE versioning and life cycle policy (abgerufen 21. Oktober 2026)

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