OKD vs OpenShift 2026: Was ohne Subscription fehlt
OKD vs OpenShift: OKD 5.0 mit Kubernetes 1.36 und CentOS Stream CoreOS 10 gegen OpenShift 4.22 mit Red-Hat-Support. Kosten, Lifecycle, Updates und wann OKD reicht.
TL;DR
OKD vs OpenShift ist vor allem eine Frage von Support und Lebenszyklus, nicht von Funktionen. OKD 5.0 bringt Kubernetes 1.36 auf CentOS Stream CoreOS 10 ohne Lizenzkosten, aber ohne Herstellersupport und ohne veröffentlichte Supportfristen. OpenShift 4.22 kostet eine Subscription pro Core Pair und hat Wartung bis Ende 2027, mit EUS bis Mitte 2029.
Was ist OKD und wie hängt es mit OpenShift zusammen?
OKD ist die Community-Distribution von Red Hat OpenShift. Sie wird aus demselben Quellcode gebaut, nutzt aber CentOS Stream statt RHEL als Basis und hat keinen kommerziellen Support. Für Sie heißt das: gleiche Architektur, gleiche Operatoren und das gleiche oc, aber Updates, Fehlersuche und Lebenszyklus liegen bei Ihrem eigenen Team.
Die OKD-FAQ beschreibt OKD als “sibling distribution” zu OpenShift Container Platform, automatisch aus dem CI-Stream von OpenShift gebaut. Die Projektseite okd.io nennt mehr als 100 vorinstallierte Operatoren für Betriebssystem-Updates, Web-Konsole, Monitoring und Image-Builds. Der Quellcode im Kern-Repository openshift/origin steht unter der Apache License 2.0, Lizenzgebühren fallen also nicht an.
Die wichtigste Änderung der letzten Jahre betrifft das Betriebssystem der Nodes. Bis Version 4.15 lief OKD auf Fedora CoreOS. Mit 4.16 und 4.17 wechselte das Projekt im Dezember 2024 auf CentOS Stream CoreOS (SCOS). Der Release-Beitrag begründet das damit, dass OKD-Builds mit RHEL-Inhalten “polluted” waren; CentOS Stream gilt dort als “license-free upstream to RHEL”. OKD 4.16 diente nur als Durchgangsversion für bestehende 4.15-Cluster, deren Upgrade manuelle Eingriffe verlangte.
Seit dem 17. September 2026 ist OKD 5.0 verfügbar. Red Hat selbst führt OpenShift 5 bisher nur als Roadmap-Vorschau: Die Intent-to-Release-Seite nennt Unterstützung für RHEL CoreOS 9 und 10 sowie In-Place-Upgrades, einen GA-Termin nennt sie nicht. In der Lifecycle-Liste ist am 26. Oktober 2026 OpenShift 4.22 die neueste Version. OKD ist damit eine Hauptversion voraus.
Worin unterscheiden sich OKD und OpenShift technisch?
Technisch unterscheiden sich OKD und OpenShift im Basis-Betriebssystem, im Update-Dienst und im Versionsstand. Die Plattform-APIs (Routen, Builds, Operator Lifecycle Manager, Web-Konsole) sind dieselben. OKD 5.0 läuft auf CentOS Stream CoreOS 10 mit Kubernetes 1.36, OpenShift 4.22 auf RHEL CoreOS und bezieht Updates aus dem Red-Hat-Update-Dienst.
| Merkmal | OKD | OpenShift Container Platform |
|---|---|---|
| Aktuelle Version (26.10.2026) | 5.0 (5.0.0-okd-scos.3 vom 21.10.2026) | 4.22 (GA 09.06.2026) |
| Kubernetes | 1.36.5 | k. A. (in den geprüften Quellen nicht genannt) |
| Node-Betriebssystem | CentOS Stream CoreOS 10 | RHEL CoreOS |
| Lizenz / Kosten | Apache 2.0, keine Lizenzgebühr | Subscription pro Core Pair oder Bare-Metal-Server |
| Support | Community (Slack #okd-dev, GitHub, Google Group okd-wg) | Red Hat, Standard 8x5 oder Premium 24x7 |
| Supportfristen | nicht veröffentlicht | Full, Maintenance, EUS bis 30.06.2029 (4.22) |
| Update-Dienst | OKD Cincinnati, updates.okd.io | Red-Hat-Update-Service |
| Red-Hat-Operatoren | ohne Red-Hat-Pull-Secret nicht verfügbar | enthalten |
Quellen der Tabelle: GitHub-Releases, OKD 5.0 Release Notes, okd.io, Red Hat Lifecycle und der Subscription Guide.
Die Release Notes von OKD 5.0.0-okd-scos.0 nennen Kubernetes 1.36.3, CRI-O 1.36.4 und den Kernel 6.12. Mit 5.0 entfällt der vorübergehende runC-Override, OKD nutzt standardmäßig crun. Als deprecated markiert sind unter anderem DeploymentConfig (stattdessen Deployments), ImageContentSourcePolicy (stattdessen ImageDigestMirrorSet) und oc adm release mirror (stattdessen oc-mirror v2). Das sind dieselben Migrationsthemen, die auch OpenShift-Kunden mit Version 5 erwarten dürften. OKD-Betreiber begegnen ihnen früher.
Ein praktischer Unterschied steckt in der Dokumentation. docs.okd.io ist aus der OpenShift-Doku abgeleitet und spricht in der Bare-Metal-Anleitung am 26. Oktober 2026 noch von Fedora CoreOS, obwohl alle 5.0-Releases CentOS Stream CoreOS 10 ausliefern. Wer OKD betreibt, liest deshalb Release Notes und GitHub-Releases mit, nicht nur die Doku.
Was kostet OKD im Vergleich zu OpenShift?
OKD kostet keine Lizenz, Sie zahlen nur Infrastruktur und Personal. Ein minimaler HA-Cluster nach OKD-Mindestanforderungen kostet auf Hetzner Cloud rund 329 Euro netto im Monat. Für self-managed OpenShift kommt auf dieselbe Infrastruktur eine Subscription pro Core Pair, deren Preis Red Hat nicht veröffentlicht. Als einziger öffentlicher Anhaltspunkt dient der ROSA-Lizenzsatz.
Die OKD-Doku verlangt mindestens eine temporäre Bootstrap-Maschine, 3 Control-Plane-Maschinen und 2 Compute-Maschinen. Bootstrap und Control Plane brauchen je 4 CPU, 16 GB RAM, 100 GB Storage und 300 IOPS, Compute-Nodes 2 CPU, 8 GB RAM und 100 GB. Für etcd fordert die Doku eine fsync-Dauer von 10 ms im p99.
Rechenweg auf Hetzner Cloud mit den Preisen seit der Preisanpassung vom 15. Juni 2026 (Deutschland/Finnland, netto, ohne IPv4):
- Control Plane: 3 × CCX23 (4 dedizierte vCPU, 16 GB, 160 GB NVMe) × 85,99 € = 257,97 €
- Compute: 2 × CPX32 (4 vCPU, 8 GB, 160 GB NVMe) × 35,49 € = 70,98 €
- Summe: 328,95 € pro Monat, zuzüglich Bootstrap-Maschine für die Installation, Load Balancer, IPv4-Adressen, Volumes und Backups
Die Ausstattung bestätigen die Produktseiten General Purpose und Regular Performance. Beide zeigten am 26. Oktober 2026 an den Bestellknöpfen den Hinweis “currently unavailable”; prüfen Sie die Verfügbarkeit am gewünschten Standort vor der Planung.
Was OpenShift auf derselben Infrastruktur zusätzlich kostet. Der Subscription Guide zählt Core Pairs, also 2 physische Kerne oder 4 vCPU. Control-Plane- und Infrastruktur-Nodes zählen nicht, solange dort keine Anwendungen laufen. Im Beispiel wären also nur die 2 Compute-Nodes mit je 4 vCPU zu lizenzieren, zusammen 2 Core Pairs. Einen Listenpreis dafür nennt Red Hat nicht.
| Lizenz pro 4 vCPU (Referenz, USD, netto) | On demand | 1 Jahr | 3 Jahre |
|---|---|---|---|
| ROSA mit HCP, pro Stunde | 0,171 | k. A. | k. A. |
| ROSA mit HCP, pro Jahr | k. A. | 1.000 | 667 |
| OKD | 0 | 0 | 0 |
Die Werte stammen von der ROSA-Preisseite, dazu kommt bei ROSA mit HCP eine Cluster-Gebühr von 0,25 US-Dollar pro Stunde. Auf das Hetzner-Beispiel übertragen ergäbe der ROSA-Satz 2 × 0,171 × 730 = 249,66 US-Dollar Lizenz pro Monat. Das ist ausdrücklich nur eine Größenordnung: self-managed Subscriptions werden individuell angeboten. Die Varianten mit Hyperscaler-Infrastruktur rechnen wir in OpenShift Kosten vollständig durch.
Wichtig für kleine Umgebungen: Ein kompakter 3-Node-Cluster ohne separate Compute-Nodes ist bei OKD auf Bare Metal zulässig. Bei OpenShift müssen in diesem Fall nach dem Subscription Guide alle Nodes lizenziert werden, weil Anwendungen auf der Control Plane laufen.
Wie sehen Updates und Lebenszyklus bei OKD und OpenShift aus?
OpenShift hat feste Fristen: 4.22 erhält Full Support bis 31. Dezember 2026, Maintenance bis 31. Dezember 2027 und EUS bis 30. Juni 2029. OKD veröffentlicht keine Supportfristen; wir haben auf okd.io und in den Release Notes keine gefunden. Praktisch bleiben Sie nur sicher, wenn Sie der jeweils aktuellen OKD-Version folgen.
| Version | GA | Full Support bis | Maintenance bis | EUS bis |
|---|---|---|---|---|
| OpenShift 4.22 | 09.06.2026 | 31.12.2026 | 31.12.2027 | 30.06.2028 (Term 2: 30.06.2029) |
| OpenShift 4.21 | 03.02.2026 | 09.09.2026 | 03.08.2027 | keine |
| OpenShift 4.20 | 21.10.2025 | 03.05.2026 | 21.04.2027 | 21.10.2027 (Term 2: 21.10.2028) |
| OKD 5.0 | 17.09.2026 | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht | nicht vorhanden |
Quellen: Red Hat Product Life Cycles und GitHub-Releases von OKD. Die Upstream-Fristen setzen eine Obergrenze: Kubernetes 1.36 erreicht nach kubernetes.io am 28. Juni 2027 das End of Life, 1.37 am 28. Oktober 2027. Wie lange einzelne Anbieter Versionen über diese Daten hinaus pflegen, vergleichen wir unter Kubernetes Version Support.
Das Release-Tempo von OKD ist hoch. Zwischen 5.0.0-okd-scos.0 (17. September) und 5.0.0-okd-scos.3 (21. Oktober) erschienen vier stabile Builds, am selben Tag wie scos.3 kam der erste Engineering Candidate 5.1.0-okd-scos.ec.0 mit Kubernetes 1.37.1. Jede Version listet auf GitHub die Versionen, von denen ein Upgrade getestet wurde; scos.3 nennt 4.22.0-okd-scos.10 und die drei vorherigen 5.0-Builds.
Neu ist seit dem 18. September 2026 ein eigener Update-Dienst. Bisher berechnete OKD Upgrade-Pfade über den Release-Controller, der laut Ankündigung dafür “never really built” war. OKD Cincinnati unter updates.okd.io spricht dasselbe Protokoll wie OpenShift und bietet die Kanäle stable-5.0 und candidate-5.0. Ab OKD 5.1 zeigt ein Cluster ohne diesen Dienst einen Hinweis an, die Umstellung erfolgt aber nicht automatisch.
Wie installieren und aktualisieren Sie OKD?
OKD installieren Sie mit demselben openshift-install wie OpenShift, nur mit dem OKD-Release-Image und ohne zwingendes Pull Secret von Red Hat. Auf eigener Hardware erzeugen Sie Ignition-Dateien, booten die Maschinen mit CoreOS, warten auf den Bootstrap-Abschluss und entfernen danach die Bootstrap-Maschine aus dem Load Balancer.
Ablauf für user-provisioned Bare Metal nach der OKD-Doku:
- DNS-Einträge für API, API-INT und Wildcard-Apps sowie Load Balancer für die Ports 6443, 22623, 80 und 443 vorbereiten.
install-config.yamlanlegen (Cluster-Name, Base Domain, SSH-Key, Anzahl Control-Plane- und Compute-Nodes).- Ignition-Dateien erzeugen und auf einem Webserver bereitstellen.
- Bootstrap, Control Plane und Compute per ISO oder PXE mit CoreOS booten.
- Bootstrap abwarten, Bootstrap-Maschine entfernen, Certificate Signing Requests der Compute-Nodes freigeben.
- Update-Dienst auf OKD Cincinnati umstellen.
./openshift-install create ignition-configs --dir ./okd-fra
./openshift-install --dir ./okd-fra wait-for bootstrap-complete --log-level=info
export KUBECONFIG=./okd-fra/auth/kubeconfig
oc get csr -o go-template='{{range .items}}{{if not .status}}{{.metadata.name}}{{"\n"}}{{end}}{{end}}' \
| xargs oc adm certificate approve
# ab 5.0.0-okd-scos.0: OKD Cincinnati als Update-Quelle
oc patch clusterversion version --type merge \
-p '{"spec":{"upstream":"https://updates.okd.io/api/updates/graph","channel":"stable-5.0"}}'
oc adm upgrade
Den Patch-Befehl für den Update-Dienst übernimmt die OKD-Ankündigung wörtlich, Voraussetzung ist ein Cluster auf mindestens 5.0.0-okd-scos.0. Ein Pull Secret aus dem Red Hat OpenShift Cluster Manager ist für OKD nicht nötig; die Doku erlaubt einen Platzhalter. Ohne dieses Pull Secret stehen allerdings die Red-Hat-Operatoren nicht zur Verfügung, und Telemetrie sowie Insights senden keine Daten. Auch der Ressourcenbedarf ist identisch, weil beide Distributionen dieselbe Plattform ausführen.
Wann reicht OKD, wann brauchen Sie OpenShift?
OKD reicht, wenn Ihr Team OpenShift-Know-how hat, jede Minor-Version zeitnah mitgeht und Ausfälle ohne Herstellerhotline selbst analysieren kann. OpenShift brauchen Sie, sobald Audit, Vertrag oder Software-Hersteller einen Herstellersupport, zertifizierte Operatoren oder planbare Supportfristen verlangen. Das betrifft in Deutschland vor allem regulierte Branchen.
Unsere Einordnung nach Kriterium:
- Labor, Entwicklung und Schulung: OKD passt, weil Sie OpenShift-APIs ohne Lizenz testen. Die Projektseite bezeichnet OKD selbst als “ideal lab and development environment” für OpenShift-Beitragende und Partner.
- Produktion ohne regulatorische Auflagen: OKD ist möglich; das Technical Release Team gibt stabile Builds als “ready for production use” frei. Grenze: kein SLA, keine veröffentlichten Supportfristen, und das Team muss alle paar Wochen aktualisieren.
- Regulierte Umgebungen (Banken, Versicherungen, KRITIS): OpenShift, weil Verträge mit Support-SLA, EUS-Versionen und ein klarer Lieferant für Auslagerungsverträge und Audits vorliegen. Grenze: Preise nur auf Anfrage.
- Software-Hersteller verlangt eine unterstützte Plattform: OpenShift, wenn der Hersteller seine Software nur für OpenShift freigibt. Fragen Sie konkret nach OKD; eine Herstellerfreigabe für OKD haben wir in den geprüften Quellen nicht gefunden.
- Sie wollen Kubernetes ohne OpenShift-Eigenheiten: Weder noch. Prüfen Sie Distributionen wie RKE2 oder die Optionen im OpenShift-vs-Rancher-Vergleich.
Ein Wechsel von OKD auf OpenShift ist kein In-Place-Upgrade: Die Distributionen haben unterschiedliche Release-Images und Betriebssysteme. Wer OKD als Einstieg nutzt, plant den späteren Wechsel als Migration mit neuem Cluster. Einen Überblick über alle On-Premises-Plattformen mit Listenpreisen gibt unser Vergleich Kubernetes on premise.
FAQ
OKD vs OpenShift: Was ist der wichtigste Unterschied?
Der Support. OKD ist eine Community-Distribution, Red Hat bietet laut OKD-FAQ keinen kommerziellen Support für OKD-Installationen. OpenShift kommt mit Red-Hat-Support (8x5 oder 24x7) und festen Fristen bis zu EUS Term 2. Technisch nutzen beide dieselbe Plattform, OKD läuft aber auf CentOS Stream CoreOS statt RHEL CoreOS.
Was kostet OKD?
OKD hat keine Lizenzkosten, der Code steht unter Apache 2.0. Sie zahlen Infrastruktur und Betrieb. Ein Cluster mit 3 Control-Plane-Nodes CCX23 und 2 Compute-Nodes CPX32 kostet auf Hetzner Cloud 328,95 Euro netto im Monat ohne IPv4, Load Balancer und Storage. Die Personalkosten für Updates und Fehlersuche sind meist der größere Posten.
Ist OKD für den Produktivbetrieb geeignet?
Das OKD-Projekt gibt stabile Builds wie 5.0.0-okd-scos.0 als “ready for production use” frei. Ob das für Sie reicht, hängt an Ihren Anforderungen: Es gibt kein SLA, keine veröffentlichten Supportfristen und keinen Hersteller, der für Fehler einsteht. Für regulierte Umgebungen ist das in der Regel ein Ausschlusskriterium.
Welche Kubernetes-Version nutzt OKD 5.0?
Die aktuelle Version 5.0.0-okd-scos.3 vom 21. Oktober 2026 enthält Kubernetes 1.36.5 auf CentOS Stream CoreOS 10. Der Engineering Candidate 5.1.0-okd-scos.ec.0 bringt bereits Kubernetes 1.37.1. Kubernetes 1.36 hat upstream End of Life am 28. Juni 2027.
Gibt es OpenShift 5 schon?
Nein, nicht als GA-Version. Am 26. Oktober 2026 ist OpenShift 4.22 die neueste Version im Red-Hat-Lifecycle. Red Hat hat eine Roadmap-Vorschau zu OpenShift 5 mit RHEL CoreOS 9 und 10 und In-Place-Upgrades veröffentlicht, aber keinen Termin. OKD 5.0 ist dagegen seit 17. September 2026 verfügbar.
Kann ich von OKD auf OpenShift wechseln?
Nicht per Upgrade. OKD und OpenShift nutzen unterschiedliche Release-Images, Betriebssysteme und Update-Dienste. Den Wechsel planen Sie als Migration: neuen OpenShift-Cluster aufbauen, Workloads per GitOps oder Backup-Werkzeug umziehen. Da die Plattform-APIs gleich sind, lassen sich Manifeste mit Routen und Deployments meist übernehmen; testen Sie trotzdem jede Anwendung auf dem Zielcluster.
Quellen
- OKD: Projektseite (abgerufen 26. Oktober 2026)
- OKD: Frequently Asked Questions (abgerufen 26. Oktober 2026)
- OKD Blog: OKD 5.0 Release Notes (17.09.2026) (abgerufen 26. Oktober 2026)
- OKD Blog: Announcing OKD Cincinnati (18.09.2026) (abgerufen 26. Oktober 2026)
- OKD Blog: OKD 4.17 and 4.16 releases (16.12.2024) (abgerufen 26. Oktober 2026)
- GitHub: okd-project/okd Releases (abgerufen 26. Oktober 2026)
- GitHub: okd-project/okd Release 5.0.0-okd-scos.3 (abgerufen 26. Oktober 2026)
- GitHub: openshift/origin LICENSE (abgerufen 26. Oktober 2026)
- OKD Doku: Installing a user-provisioned cluster on bare metal (abgerufen 26. Oktober 2026)
- Red Hat Product Life Cycles API: OpenShift Container Platform (abgerufen 26. Oktober 2026)
- Red Hat: OpenShift 5 Intent to Release Roadmap Update (Preview) (abgerufen 26. Oktober 2026)
- Red Hat: Self-managed OpenShift subscription guide (abgerufen 26. Oktober 2026)
- AWS: Red Hat OpenShift Service on AWS (ROSA) Pricing (abgerufen 26. Oktober 2026)
- Hetzner: Preisanpassung 15. Juni 2026 (abgerufen 26. Oktober 2026)
- Hetzner Cloud: General Purpose (CCX) (abgerufen 26. Oktober 2026)
- Hetzner Cloud: Regular Performance (CPX) (abgerufen 26. Oktober 2026)
- Kubernetes: Releases (abgerufen 26. Oktober 2026)