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Platform Engineering auf Managed Kubernetes 2026

Platform Engineering auf Managed Kubernetes: welche Bausteine AKS Automatic, EKS Auto Mode, GKE und STACKIT liefern, was sie kosten und was Sie selbst bauen.

Aktualisiert 10 Min. LesezeitFakten geprüft am 3. November 2026

TL;DR

Platform Engineering auf Managed Kubernetes heißt 2026: Die Anbieter liefern das Fundament, die Plattform bauen Sie selbst. AKS Automatic (0,16 USD pro Cluster-Stunde in Deutschland) und EKS Auto Mode übernehmen Nodes, Skalierung und Upgrades, EKS Capabilities zusätzlich Argo CD, ACK und kro. Portal, Golden Paths und Self-Service-APIs bleiben Ihre Aufgabe, bei STACKIT komplett.

Was ist Platform Engineering und was hat der Anbieter damit zu tun?

Platform Engineering bedeutet, dass ein internes Team Infrastruktur, Werkzeuge und Vorlagen als Produkt für Entwicklungsteams bündelt. Der Managed-Kubernetes-Anbieter entscheidet, wie viel davon Sie fertig bekommen: nur die Control Plane, zusätzlich Nodes und Netzwerk oder sogar Self-Service-APIs. Alles, was der Anbieter nicht liefert, baut und betreibt Ihr Plattformteam.

Die CNCF TAG App Delivery definiert eine Plattform im Platforms White Paper (Version 1.0) als “an integrated collection of capabilities defined and presented according to the needs of the platform’s users”. Das Papier zählt 13 Fähigkeitsbereiche auf, darunter Webportale, APIs, Golden-Path-Vorlagen, Build- und Delivery-Automatisierung, Observability, Identitäts- und Secret-Management sowie Artefakt-Speicher.

Für die Anbieterwahl ist diese Liste nützlich, weil sie zeigt, wo die Grenze verläuft. Wir haben vier Dienste daraufhin geprüft, welche Bereiche sie als verwalteten Baustein liefern:

  1. Cluster-Grundlage: Control Plane, Nodes, Upgrades, Autoscaling.
  2. Delivery: GitOps-Controller für Anwendungen und Konfiguration.
  3. Self-Service-APIs: eigene Kubernetes-Ressourcen, hinter denen mehrere Cloud-Ressourcen stehen.
  4. Portal: Oberfläche mit Servicekatalog und Vorlagen.

Nach welchen Kriterien wir Anbieter allgemein vergleichen, steht in der Methodik.

Welche Plattform-Bausteine liefern AKS, EKS, GKE und STACKIT?

Kein geprüfter Anbieter liefert ein fertiges Entwicklerportal. Die Unterschiede liegen darunter: AKS Automatic und EKS Auto Mode übernehmen den kompletten Node-Betrieb, nur AWS bietet mit EKS Capabilities zusätzlich verwaltetes GitOps und Self-Service-APIs. GKE bringt Autopilot sowie Fleets, Config Management und Policy Controller ohne Aufpreis, STACKIT SKE liefert einen Gardener-basierten Cluster und überlässt den Rest Ihnen.

Baustein Azure AKS AWS EKS Google GKE STACKIT SKE
Node-Betrieb durch Anbieter AKS Automatic EKS Auto Mode Autopilot Auto-Repair, Auto-Update
Control-Plane-Preis 0,16 USD/h (Automatic), 0,10 USD/h (Standard) 0,10 USD/h 0,10 USD/h, 74,40 USD Gutschrift pro Monat Clustergebühr pro Stunde, siehe Profil
Verwaltetes GitOps Flux- und Argo-CD-Erweiterung im Cluster Argo CD als Capability außerhalb des Clusters Config Management ohne Aufpreis keins
Self-Service-APIs für Cloud-Ressourcen keine verwaltete Variante gefunden ACK und kro als Capability keine verwaltete Variante geprüft keins
Policy-Leitplanken Deployment Safeguards (Azure Policy) vorkonfiguriert selbst Policy Controller ohne Aufpreis selbst
Entwicklerportal keins keins keins keins

“Keine verwaltete Variante geprüft” heißt: Wir haben in diesem Lauf keine GKE-Dokumentation zu verwalteten Self-Service-APIs gelesen und treffen dazu keine Aussage. Die GitOps-Details aller vier Anbieter stehen im Vergleich GitOps bei Managed Kubernetes.

Die Tabelle zeigt ein Muster: Je weiter oben im Stapel ein Baustein liegt, desto seltener betreibt ihn der Anbieter. Bei den deutschen Anbietern endet der verwaltete Teil in der Regel beim Cluster selbst.

Wie viel Plattform steckt in AKS Automatic und EKS Auto Mode?

Beide Modi nehmen Ihrem Plattformteam die unterste Schicht ab: Node-Auswahl, Skalierung, OS-Patches und Cluster-Upgrades. AKS Automatic geht weiter bei Leitplanken und Observability, die vorkonfiguriert sind. EKS Auto Mode ersetzt Nodes spätestens nach 21 Tagen und rechnet eine Verwaltungsgebühr pro Instanz ab.

AKS Automatic: vorkonfigurierte Leitplanken

Laut Microsoft-Doku zu AKS Automatic sind Node Autoprovisioning, HPA, KEDA und VPA aktiv, Upgrades laufen automatisch über den Stable-Kanal auf Minor-Version N-1. Deployment Safeguards und das Baseline-Profil der Pod Security Standards setzt Azure Policy im Enforce-Modus durch. Netzwerk ist Azure CNI Overlay mit Cilium, ab AKS 1.36 ist Gateway API der Standard für Ingress.

Dazu kommen zwei SLAs: 99,95 % Verfügbarkeit des API-Servers und eine Pod-Readiness-Zusage, nach der 99,9 % der qualifizierten Pod-Starts innerhalb von 5 Minuten fertig sind. Ein Automatic-Cluster läuft im Standard-Tier mit bis zu 5.000 Nodes.

Den Preis nennt die Microsoft-Preisseite nur als Platzhalter. Die Azure Retail Prices API liefert für Germany West Central am 3. November 2026: “Automatic Hosted Control Plane” 0,16 USD pro Stunde, Standard-Tier 0,10 USD und Long Term Support 0,60 USD pro Stunde. Zusätzlich führt die API stundenbasierte Automatic-Zuschläge je Compute-Familie, etwa 0,010193 USD für General Purpose. Die Bezugsgröße dieser Zuschläge nennt die API nicht genauer als “1 Hour”; wir rechnen sie deshalb nicht hoch.

EKS Auto Mode: Nodes als Appliance

Die AWS-Doku zu EKS Auto Mode beschreibt Nodes als Appliances: Bottlerocket-AMIs mit SELinux im Enforcing-Modus, schreibgeschütztem Root-Dateisystem und ohne SSH- oder SSM-Zugang. Skalierung übernimmt Karpenter, Load Balancer, EBS-CSI, Pod-Netzwerk und Network Policies sind Kernkomponenten statt Add-ons. Nodes leben maximal 21 Tage und werden dann ersetzt.

Die Verwaltungsgebühr hängt vom Instanztyp ab. Die EKS-Preisseite nennt als Beispiel in US West (Oregon) 0,03672 USD pro Stunde für c6a.2xlarge und 0,07344 USD für c6a.4xlarge, zusätzlich zum EC2-Preis. Werte für Frankfurt stehen dort nicht.

Welche Self-Service-APIs gibt es als verwalteten Dienst?

Verwaltete Self-Service-APIs haben wir nur bei AWS gefunden. EKS Capabilities betreiben ACK (AWS-Ressourcen als Kubernetes-Objekte) und kro (eigene APIs, die mehrere Ressourcen bündeln) außerhalb Ihrer Worker-Nodes. Bei allen anderen Anbietern installieren Sie die Open-Source-Varianten wie Crossplane oder kro selbst.

Laut AWS-Doku zu EKS Capabilities unterstützt ACK mehr als 50 AWS-Dienste, darunter S3, RDS, DynamoDB und Lambda. Pro Cluster ist je eine Capability jedes Typs möglich. AWS nennt als Anwendungsfall ausdrücklich Platform Engineering: Das Plattformteam definiert mit kro zum Beispiel eine API “WebApplication”, hinter der Deployment, Service, Ingress und S3-Bucket stehen.

So sieht eine solche Definition mit kro aus (verkürzt):

apiVersion: kro.run/v1alpha1
kind: ResourceGraphDefinition
metadata:
  name: webapplication
spec:
  schema:
    apiVersion: v1alpha1
    kind: WebApplication
    spec:
      name: string
      image: string
      replicas: integer | default=2
  resources:
    - id: deployment
      template:
        apiVersion: apps/v1
        kind: Deployment
        metadata:
          name: ${schema.spec.name}
        spec:
          replicas: ${schema.spec.replicas}
          # Selector, Labels und Container gekürzt

kro selbst ist herstellerneutral: Das Projekt liegt bei kubernetes-sigs, ist ein Subprojekt der Kubernetes SIG Cloud Provider und war am 3. November 2026 in Version v0.9.4 als neueste stabile Version veröffentlicht. Auf STACKIT, IONOS oder AKS installieren Sie es per Helm in den Cluster.

Die zweite Option ist Crossplane. Die CNCF-Projektseite führt das Projekt seit dem 28. Oktober 2025 als graduiert, also auf der höchsten Reifestufe. Crossplane bringt Provider für viele Clouds mit; ob für Ihren deutschen Anbieter ein gepflegter Provider existiert, sollten Sie vor der Entscheidung prüfen.

Was kostet die Plattform-Grundlage pro Monat?

Für einen einzelnen Cluster liegt die reine Plattformgebühr zwischen 0 und rund 117 USD pro Monat, ohne Nodes. Wir rechnen mit 730 Stunden pro Monat und Listenpreisen netto. Teuer wird Platform Engineering nicht durch diese Gebühren, sondern durch das Team, das Portal, Vorlagen und Self-Service-APIs baut und pflegt.

Posten Stundenpreis × 730 h Quelle, Region
AKS Automatic Hosted Control Plane 0,16 USD 116,80 USD Azure Retail Prices API, Germany West Central
AKS Standard-Tier 0,10 USD 73,00 USD dito
EKS Cluster (Standard-Support) 0,10 USD 73,00 USD EKS-Preisseite
GKE Cluster-Gebühr 0,10 USD 73,00 USD, minus 74,40 USD Gutschrift GKE-Preisseite
EKS Capability Argo CD (Basis) 0,03 USD 21,90 USD EKS-Preisseite, Beispiel US East
EKS Capability ACK (Basis) 0,005 USD 3,65 USD dito
EKS Capability kro (Basis) 0,005 USD 3,65 USD dito

Zu den Capabilities kommen Nutzungsgebühren: 0,0015 USD pro Argo-CD-Application-Stunde, 0,00005 USD pro ACK-Ressourcen-Stunde und 0,00005 USD pro kro-Instanz-Stunde. Ein EKS-Cluster mit allen drei Capabilities und ohne Nutzung kostet damit 73,00 + 21,90 + 3,65 + 3,65 = 102,20 USD pro Monat.

Die GKE-Preisseite gibt pro Rechnungskonto eine monatliche Gutschrift von 74,40 USD, die einem Autopilot- oder zonalen Standard-Cluster entspricht. Regionale Cluster deckt sie nicht. Preise mit deutscher Region für alle Anbieter vergleicht die Seite Managed Kubernetes Kosten.

Was bauen Sie bei STACKIT und anderen deutschen Anbietern selbst?

Bei STACKIT SKE endet der verwaltete Teil beim Cluster: Control Plane, Auto-Repair, Auto-Updates, Hibernation und 99,9 % SLA auf den API-Server. GitOps, Self-Service-APIs, Policies und Portal installieren Sie selbst. Das ist mehr Arbeit, gibt Ihnen aber dieselbe Plattform auf jeder Cloud und einen Betreiber mit Sitz in Deutschland.

Die STACKIT-Doku nennt eine Clustergebühr pro laufendem oder schlafendem Cluster und angefangener Stunde, unabhängig von Größe und Topologie. Unter SKE arbeitet Gardener: Der Gardener-Blog zitiert das STACKIT-Team im Dezember 2020 mit “We decided to use Gardener as the cluster management engine underneath SKE.” Die Gardener-Projektseite nennt die NeoNephos Foundation als neutrale Trägerin. Wie Gardener funktioniert, erklärt unser Beitrag Gardener Kubernetes.

Eine typische Plattform auf SKE oder einem anderen deutschen Dienst besteht aus Open-Source-Bausteinen:

Schicht Werkzeug (Beispiel) Stand 3. November 2026
Portal und Servicekatalog Backstage CNCF Incubating seit 15.03.2022, Version v1.56.3
Self-Service-APIs Crossplane oder kro Crossplane CNCF Graduated seit 28.10.2025, kro v0.9.4
GitOps Argo CD oder Flux siehe GitOps-Vergleich
Cluster-Flotte Gardener, Kubermatic KKP KKP Community Edition unter Apache 2.0

Die Backstage-Projektseite der CNCF nennt die Aufnahme am 8. September 2020 und den Wechsel zu Incubating am 15. März 2022. Wer viele Cluster über mehrere Clouds als Self-Service anbieten will, landet oft bei einer Flottenplattform; die Kubermatic Kubernetes Platform ist nach Angabe im GitHub-Repository als Community Edition unter Apache 2.0 frei, die Enterprise Edition gibt es nur im Abonnement.

Welches Modell passt zu welchem Team?

Die Wahl hängt davon ab, wie groß Ihr Plattformteam ist und wie wichtig Ihnen Souveränität ist. Kleine Teams auf einem Hyperscaler sparen mit AKS Automatic oder EKS Auto Mode die meiste Arbeit. Teams mit Souveränitätsvorgaben bauen die Plattform auf STACKIT oder einem anderen EU-Anbieter selbst und behalten dafür jede Schicht portabel.

  1. Kleines Team, Azure gesetzt: AKS Automatic, weil Leitplanken, Observability und Upgrades vorkonfiguriert sind und zwei SLAs mitkommen.
  2. AWS gesetzt, Self-Service für Cloud-Ressourcen gewünscht: EKS Auto Mode plus Capabilities, weil ACK, kro und Argo CD dort als einziger geprüfter Anbieter verwaltet laufen.
  3. Viele kleine Cluster auf Google Cloud: GKE Autopilot, weil die monatliche Gutschrift einen Cluster deckt und Fleets, Config Management und Policy Controller laut Preisseite ohne Aufpreis dabei sind.
  4. CLOUD Act soll ausgeschlossen sein: STACKIT SKE oder ein anderer EU-Anbieter aus Managed Kubernetes Deutschland, mit selbst betriebenem Backstage, Crossplane oder kro und Argo CD. Den direkten Vergleich zur Azure-Variante zeigt AKS vs STACKIT.
  5. Plattform über mehrere Clouds und On-Premises: Gardener oder Kubermatic als Flottenebene, darauf dieselben Open-Source-Bausteine.

Vorsicht bei den vollautomatischen Modi: AKS Automatic sperrt die Node-Ressourcengruppe und setzt Policies im Enforce-Modus, EKS Auto Mode erlaubt keinen SSH-Zugang zu Nodes. Werkzeuge, die privilegierten Node-Zugriff brauchen, sollten Sie vorher testen.

FAQ

Was ist Platform Engineering bei Kubernetes?

Platform Engineering bei Kubernetes heißt, dass ein internes Team Cluster, Delivery-Werkzeuge, Self-Service-APIs und Vorlagen als Produkt für Entwicklungsteams bereitstellt. Die CNCF beschreibt dafür im Platforms White Paper 13 Fähigkeitsbereiche, vom Webportal bis zum Artefakt-Speicher. Managed-Kubernetes-Anbieter liefern davon meist nur die unteren Schichten.

Was kostet AKS Automatic im Vergleich zu EKS?

AKS Automatic kostet in Germany West Central 0,16 USD pro Stunde für die Control Plane, rund 116,80 USD pro Monat bei 730 Stunden, plus Compute-Zuschläge je VM-Familie. EKS kostet 0,10 USD pro Cluster-Stunde, also 73,00 USD pro Monat; Auto Mode rechnet zusätzlich eine Gebühr pro Instanz ab, etwa 0,03672 USD pro Stunde für c6a.2xlarge in Oregon.

AKS Automatic vs. EKS Auto Mode: Was ist der Unterschied?

Beide übernehmen Nodes, Skalierung und Upgrades. AKS Automatic setzt zusätzlich Leitplanken über Azure Policy durch, aktiviert Managed Prometheus und Container Insights und bietet eine Pod-Readiness-SLA von 99,9 % in 5 Minuten. EKS Auto Mode setzt auf unveränderliche Bottlerocket-Nodes mit maximal 21 Tagen Lebensdauer und lässt sich mit EKS Capabilities um verwaltetes Argo CD, ACK und kro ergänzen.

Bietet ein Anbieter ein fertiges Entwicklerportal wie Backstage an?

Bei AKS, EKS, GKE und STACKIT SKE haben wir in der Produktdokumentation kein verwaltetes Entwicklerportal gefunden. Backstage, seit März 2022 CNCF-Incubating-Projekt und am 3. November 2026 in Version v1.56.3, betreiben Sie selbst im Cluster oder kaufen es bei einem kommerziellen Anbieter außerhalb dieses Vergleichs.

Kann ich Platform Engineering auf STACKIT umsetzen?

Ja, aber mit selbst betriebenen Bausteinen. STACKIT SKE liefert einen Gardener-basierten Cluster mit Auto-Updates, Auto-Repair, Hibernation und 99,9 % SLA auf den API-Server. Argo CD oder Flux, Crossplane oder kro, Policy-Engine und Backstage installieren und patchen Sie selbst. Der Vorteil ist, dass dieselbe Plattform auf jeder anderen Kubernetes-Umgebung läuft.

Crossplane vs. kro: Was passt besser?

Crossplane ist seit Oktober 2025 CNCF-graduiert und bringt eigene Provider für viele Clouds mit. kro ist ein schlankeres Subprojekt der Kubernetes SIG Cloud Provider, aktuell v0.9.4, und bündelt vorhandene Kubernetes-Ressourcen zu eigenen APIs. Auf AWS gibt es kro als verwaltete EKS Capability, Crossplane bei keinem der geprüften Anbieter.

Quellen

  1. CNCF TAG App Delivery: Platforms White Paper (abgerufen 3. November 2026)
  2. Microsoft Learn: Introduction to AKS Automatic (abgerufen 3. November 2026)
  3. Azure Retail Prices API: Azure Kubernetes Service, Germany West Central (abgerufen 3. November 2026)
  4. AWS: Amazon EKS Preise (abgerufen 3. November 2026)
  5. AWS: EKS Auto Mode (abgerufen 3. November 2026)
  6. AWS: EKS Capabilities (abgerufen 3. November 2026)
  7. Google Cloud: GKE Preise (abgerufen 3. November 2026)
  8. STACKIT Doku: SKE Basics (abgerufen 3. November 2026)
  9. Gardener Blog: STACKIT Kubernetes Engine with Gardener (abgerufen 3. November 2026)
  10. Gardener: Projektseite (abgerufen 3. November 2026)
  11. CNCF: Backstage Projektseite (abgerufen 3. November 2026)
  12. GitHub: backstage/backstage Releases (abgerufen 3. November 2026)
  13. CNCF: Crossplane Projektseite (abgerufen 3. November 2026)
  14. GitHub: kubernetes-sigs/kro (abgerufen 3. November 2026)
  15. GitHub: kubernetes-sigs/kro Releases (abgerufen 3. November 2026)
  16. GitHub: kubermatic/kubermatic (abgerufen 3. November 2026)

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